Kochen und klicken

Wer gerne kocht, aber nicht alle seine Rezepte im Kopf oder auf Papier hat, recherchiert im Internet. Selbst für einfache Gerichte wie Chili con Carne finden sich dort zig Varianten. Das Rezept in einem Video präsentiert, mit allen Ingredienzien einzeln vorgestellt, in der Zubereitung appetitlich gezeigt und viele kleine Tipps nebenbei erzählt, genießt dabei klare Präferenz. Fernsehköche wie Johann Lafer, Tim Mälzer, Alfred Biolek, Sarah Wiener oder Alfons Schuhbeck leisten auch im Internet Pionierarbeit. Kochen wird demokratisch und damit für frühere Küchenflüchtlinge zur Kür.

Galt einst der Slogan: Ein Bild sagt mehr als 1 000 Worte, rangieren heute die in Bewegtbildern verpackten Botschaften ganz oben auf der Interessensskala. Videos werden rein statistisch gesehen siebenmal häufiger angeklickt als ihre Textfassungen. Und das gilt nicht nur fürs Kochrezept. Das Videoformat adelt die Information, die den Kunden ohne große Umwege direkt und verständlich erreicht. Auf den Kanälen, wo Kochstudios wie Pilze aus dem Boden schießen, gibt es auch einen fruchtbaren Nährboden für Videos aus dem Umfeld der Industrie und des Maschinenbaus.

Was kann ein Video bewirken? Das eigene Video bietet wie kein anderes Medium die Möglichkeit, sein Unternehmen zur Marke zu machen. Es kann die Funktionalität auch komplexester Technologien einfach erklären.

Der nächste Schritt in der Unternehmenskommunikation heißt „Augmented Reality“. Dabei wird jedes Bild in Ihrem gedruckten Katalog, jedes Label auf Ihren Komponenten und jedes Logo auf einer Jacke oder Tragetasche zu einem Filmplakat. Mit der passenden App ausgestattet, zeigen nach kurzem Scannen Smartphones oder Tablet-Geräte die hinterlegten Filme. Der Kunde lernt über kurz oder lang, dass jedes Bild noch weitere Informationen liefern kann. Der oben genannte Slogan wird so zur Realität, ob das Bild am Ende allerdings nur 1 000 Worte spricht hängt allein von der Kreativität der Filmemacher ab.

Gefragt sind Drehbücher mit Storys, die Ihre Kunden begeistern. Wichtig sind klare Botschaften, wie zum Beispiel individuelle Konzepte für ihre Kunden. Ein Video spricht persönlich an und öffnet neue Formen der Kundenbeziehung. Der Paradigmenwechsel weg von der Produktorientierung hin zur Lösung spiegelt sich in keinem anderen Medium besser wider. Der Kunde will das Besondere, den Maßanzug, also die Maschine, die eigens für ihn konstruiert wurde. Im Videoformat lässt sich diese Fähigkeit beweisen. Das sind Gründe für die ungeheuren Möglichkeiten dieses Kommunikationsmediums in der Technik. Wir unterstützen Sie gerne als Filmemacher.

 

Herzlichst Ihr  Peter Schäfer

Oktober 2012

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