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Videothek - Nachlese zu Messen und Events

Neue Wege der Verdrahtung von Schaltanlagen

Die Software Eplan Smart Wiring eröffnet neue Potenziale in der Verdrahtung von Schaltanlagen. Eplan-Produktmanager Thomas Weichsel stellt die auf mobilen Geräten einsetzbare Software vor, mit der Eplan nicht nur technisch neue Wege geht: Das System kann als Aktion bis zu vier Monate kostenlos genutzt werden. Die Einfachheit von Eplan Smart Wiring erlaubt, dass auch weniger qualifizierte Mitarbeiter den Prozess der Verdrahtung übernehmen können.  www.eplan.de


Fit für komplexe Positionieraufgaben

Wie Motion Control Systeme auf kleinstem Raum einen kraftvollen DC-Servomotor mit maßgeschneiderter Steuerelektronik verbindet, zeigt Dr. Andreas Wagener von Faulhaber. Der Leiter R&D Electronics hat auf der SPS IPC Drives 2016 die neue Motion Control Systeme von Faulhaber vorgestellt.   www.faulhaber.de 

SolidWorks 2017: von der Idee zum handfesten Ergebnis


Auf der Ausstellung zur SolidWorks World 2016 in Dallas wurden zahleiche Neuheiten vorgestellt, um Ideen zu handfesten Ergebnissen weiter zu entwickeln. „Eine davon ist SolidWorks Visualize“, sagt Uwe Burk, Senior Director Sales, Professional Channel EuroCentral, Dassault Systèmes. „Die Suite besteht aus eigenständigen Softwaretools, die branchenführende Rendering-Eigenschaften mit konstruktionsrelevanten Funktionen und Workflows vereinen.“ Die nächste SolidWorks World findet vom 5. bis 8. Februar 2017 in Los Angeles statt. www.solidworks.com

 


Einfache, intelligente Sensoren

Einfache Sensoren mit Intelligenz ausstatten - das ist eine der großen Herausforderungen im Rahmen von Industrie 4.0. Mit interessanten Lösungen begegnet die Firma Sick schon heute erfolgreich dieser Aufgabenstellung. Aktuelle Sensoren von Sick verfügen über Funktionen wie Selbstidentifizierung, Fernparametrierung oder innovative Smart Tasks, erklärt Claus Melder, Leiter Marketing und Vertrieb bei Sick.   www.sick.com

"Lösungen dürfen hoch komplex sein. Aber der Anwender muss sie verstehen und leicht bedienen können.“

agt Verpackungstag 2016 -  Der ganze Tag im Schnelldurchlauf

Packende Maschinenlösungen standen am 9. Juni auf der Agenda des Verpackungstags beim PEC in Waiblingen. Das Event im Packaging Eycellence Center (PEC) hat dabei die Entwicklungen rund um die Verpackungslinie ins Visier genommen. „Packende Lösungen“, das waren eindrucksvolle Best Practices aus der Sicht der Maschinenbauer sowie der Komponentenhersteller einer Verpackungslinie. Einer der vielen Höhepunkte des Tages war das Referat eines großen Anwenders von Verpackungslinien. Er hat seinen Zuhörern ziemlich deutlich gesagt, was er von ihren Anlagen erwartet.

[Mehr zum Verpackungstag und alle Videos finden Sie hier]


Fehler simulieren und beheben


Auf dem Messestand von Eplan auf der Hannover Messe 2016 demonstriert Dieter Pesch, Mitglied der Geschäftsleitung, die Kopplung von Eplan Electric P8 über OPC-UA-Technologie mit dem Cube 67 von Murr Elektronik. Dabei wird ein Fehler am Magnetventil simuliert und gezeigt, wie der Fehlercode über Eplan Software im Schaltplan abgebildet wird, so dass der Instandhalter sofort drauf reagierten kann.
www.eplan.de

„Auf zur Matlab Expo nach München“


Mechatronische Systeme werden gerade in Bezug auf Software immer komplexer und anspruchsvoller. „Hier bietet die Plattform Simulink neue Funktionen, um die Modellentwicklung und -simulation zu beschleunigen“, sagt Philipp Wallner von MathWorks und kündigt weitere Informationen auf der deutschsprachigen MATLAB & Simulink-Konferenz MATLAB EXPO in München an. Unter den rund 500 Teilnehmern, die sich am 10. Mai zum Austausch über Anwendungen und Lösungen mit MATLAB und Simulink treffen, sind Experten aus Wirtschaft und Industrie sowie aus Forschung und Lehre.  www.mathworks.com

„SolidWorks 2017 is very easy“


Am dritten Tag der SolidWorks World 2016 wurden die Neuerungen der Version 2017 verkündet – diesmal war Star Wars der filmische Background der Präsentation in Dallas am 3. Februar 2016 in der General Session. Eine Auswahl der Neuerungen: 

[weiter lesen

„Heute schon die Sicherheitstechnik der Zukunft nutzen“

Als Publikumsmagnet am Messestand des Sensorikspezialisten Sick auf der SPS IPC Drives erwiesen sich die integrierten Lösungen zum Thema Industrie 4.0. Als Beispiel für Sicherheitstechnik der Zukunft wurde der neue Laserscanner microScan3 vorgestellt. Gezeigt wurde, wie neuartige Sensoren Logistikapplikationen verbessern. Intelligente Nutzung von Sensordaten fördert Flexibilität und Produktivität. Denn hier werden Daten erschlossen, die bisher nicht genutzt werden konnten.

www.sick.de

„Software dreimal schneller entwickeln“

Derzeit nutzen Kunden von B&R die mapp Technology weltweit bereits in etwa 200 Applikationen zur Entwicklung von Maschinen und Anlagen. Mapp stellt Entwicklern ein Framework zur Verfügung, mit dem sie erheblich schneller entwickeln und gleichzeitig die Wartung der Software vereinfachen. „Die Software-Entwicklung wird um den Faktor drei beschleunigt“, sagt Markus Sandhöfner. Der Geschäftsführer von B&R Industrie-Elektronik in Bad Homburg erklärt am Beispiel des Energiemonitorings, was Mapp-Funktionen leisten.
www.br-automation.com

Industrie 4.0: „Die Pyramide fällt“

Wie Lenze durch die mit Industrie 4.0 verbundene Produktindividualisierung die „klassische starre Automatisierungspyramide auflöst“, hat Vorstandsmitglied Frank Maier auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Stuttgart erläutert. „Dezentrale vernetzte Prozesse in die Cloud hinein treten an ihre Stelle“, sagt Maier.

www.lenze.com

Unschlagbarer Vorteil fürs Engineering

"Mit dem Eplan Data Portal stellen wir unsere Top-Daten fürs Engineering zur Verfügung", sagt Thomas Michels, Abteilungsleiter Produktmanagement bei Eplan. Das Data Portal ist ein in die Eplan Plattform integrierter Webservice. Heute stehen dort 500.000 hochwertige Gerätedaten von etwa 80 Komponentenherstellern online zur Verfügung. Ein Highlight auf der Hannover Messe waren die neuen Suchmöglichkeiten, das Report-Center sowie die Integration von Produkt-Konfiguratoren, die über das Dataportal direkt in Projekte übernommen werden können. "Das spart dem Anwender bis zu 80 % Aufwand in der Datenerstellung", sagt Michels: "Insbesondere für Industrie 4.0 und das Erstellen virtueller Prototypen ist das ein unschlagbarer Vorteil fürs Engineering."
www.eplan.de

Solidworks World 2015: Highlights aus der „Exhibition-Hall“

Impressionen von der SolidWorks World 2015 in Phoenix, Arizona. Die Ausstellung zur SWW. Rick Chin schildert seine Eindrücke von der weltweit größten CAD-User-Community der Welt. Auf der Ausstellung zur SolidWorks World überzeugten vor allem der 3D-Druck, die CAD, PLM/PDM-Highlights  und  besondere Anwendungen von der Gestensteuerung bis hin zur „Astrorobotik“.
www.me-magazin.com

Elektomechanisches Meisterwerk

Ein besonderer Gewindetrieb hat Premiere auf der Hannover Messe 2015. Mit einer neuen Bauform und einem ungewöhnlichen Funktionsprinzip erweitert Schaeffler sein Spindelprogramm. „Der sogenannte Planetenwälzgewindetrieb PWG ergänzt ideal die Schaeffler-Kugelgewindetriebe KGT und Rollengewindetriebe RGT. Durch seine hohe Leistungsdichte kann der PWG sogar hydraulische Antriebe ersetzten“, sagt Dietmar Rudy. Er leitet in Homburg die Produktentwickung Lineartechnik von Schaeffler Technologies.
www.schaeffler.com

Mehr Kundennutzen durch Industrie 4.0

Industrie 4. 5 ist für die Industriesparte von Schaeffler ein Zukunftstrend, bei dem es konkret darum geht, die Funktionen von Führungen und Lagerungen durch zusätzliche Intelligenz und „Smart Products“ zu erweitern und dadurch Werkzeug- wie auch andere Maschinen und Anlagen zu verbessern und die Verfügbarkeiten zu erhöhen. „In Zukunft wird das Portfolio des Unternehmens auch durch neue Serviceleistungen erweitert“, sagt Dirk Spindler, Leiter Forschung & Entwicklung Schaeffler Industrie. „Diese Leistungen gehen auch in die Richtung, Verfügbarkeiten als Produkt anzubieten.“  Ziel sei es, erläutert das Vorstandsmitglied von Schaeffler Industrie,  Datenverarbeitung zu nutzen, um Wartungsintervalle zu verlängern und im Sinne von „Total Cost of Ownership“ den Nutzen für den Kunden zu steigern.
www.schaeffler.com

Einer für alles – alles in Einem

Im Mittelpunkt der Präsentationen auf der Hannover Messe 2015 steht für Multi-Contact in diesem Jahr das modulare und flexible Steckverbindersystem „CombiTac“. Lernen Sie auf dem Multi-Contact Messestand in Halle 11 wie Sie Ihren maßgeschneiderten elektrischen oder hybriden Steckverbinder konfigurieren – für jede Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Kombinieren Sie Module für Signale und Daten, für Leistung bis 300 A, Hochspannung bis 5 kV, Druckluft, Flüssigkeiten, Lichtwellenleiter, Thermoelemente, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. CombiTac gibt es in vielen Größen, sowohl als Aufbau Version mit fliegender Kupplung als auch in schwimmender Ausführung zu Docking-Zwecken.

Multi-Contact auf der Hannover Messe: Halle 11 auf Stand B43
www.multi-contact.com/products/combitac

"36 Prozessorkerne maximieren Rechenleistung"

Der Industrie-Server C6670 von Beckhoff ist eine der leistungsfähigsten Steuerungen auf den Markt. Sie ist mit 12, 24 oder 36 Kernen ausgestattet. Mit dem neuen Konzept „Many-Core Control“ verfolgt Beckhoff konsequent die Philosophie der zentralen Steuerung mit integriertem „Scientific Automation“. "Alle Steuerungsfunktionalitäten der Maschine, neben PLC, Motion, Robotik und CNC auch Messtechnik und Vision, werden in einer Software – TwinCAT – integriert und auf einer leistungsfähigen CPU ausgeführt", erklärt Dr. Josef Papenfort, Produktmanager TwinCAT.

www.beckhoff.de

Softwaremodule verkürzen Entwicklungszeit

“Modulare Softwarebausteine vereinfachen die Entwicklung neuer Programme und senken so die Entwicklungszeit für neue Maschinen und Anlagen”, sagt Markus Sandhöfner, Geschäftsführer vom B&R in Deutschland. Er nennt konkrete Zahlen: “Mit der mapp-Technologie sparen Entwickler durchschnittlich 67% an Zeit und der Aufwand für Wartung und Instandhaltung reduziert sich. Der Schlüssel sind die Software-Module. Sie nehmen dem Entwickler immer wiederkehrende Programmieraufgaben ab."
www.br-automation.com

Safety meets Security

Horst-Dieter Kraus von Pilz nennt Gründe, warum der Fachkongress Sicherheit + Automation (neuer Termin: 23.6.2015) auf der Messe Stuttgart ein Muss für alle ist, die für sichere Maschinen verantwortlich sind. Neben aktuellen Themen der Maschinen- und Anlagensicherheit (Safety) werden dort Themen der Security behandelt. Während bei Safety die körperliche Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt im Vordergrund steht, setzt Security beim Schutz der Produktivität sowie dem Schutz von Daten und Prozessen an. Zentral dabei ist das Thema Industrie 4.0.
www.pilz.de
www.messe-stuttgart.de/sicherheit   NEUER TERMIN 23.06.2015

Do Engineering

Wie mitreißende Lehrinhalte gegen den Fachkräftemangel helfen und wie die die besten Wissenschaftler und Ingenieure ausgebildet werden, das war das Ziel des Dozenten- und Ausbildertags am 3. Tag des VIP-Kongresses 2014 von National Instruments im Oktober in Fürstenfeldbruck. Nach seiner Keynote auf dem VIP-Kongress stellt Dave Wilson, der Academic Marketing Director von National Instruments, MyRio vor, eine Technologie, mit der National Instruments die Theorie in die Praxis umgesetzt hat und junge Menschen für Technik begeistert.
www.ni.com

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„Wir ergänzen die Kernkompetenz des Kunden“

Standard oder maßgeschneidert? Kann eine Produktpalette in der Lineartechnik so ausgereift sein, dass sich für jede Anwendung die passende Lösung findet? Ralf Moseberg spricht über Baukästen, Systemlösungen, und  er erklärt, wohin sich die Lineartechnik entwickelt. Seit August 2013 verantwortet er den Bereich Lineartechnik bei Schaeffler Industrie.
www.schaeffler.com
zum Interview aus [me] 3.2014

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"Der Tag des Engineerings"

Software mit Maschine statt Maschine mit Software", war das Motto, mit dem ITQ vor 15 Jahren startete. Am 10. Juli, dem Kompetenztag Engineering, wird das Jubiläum gefeiert. "Dabei werden wir den Grundstein für die Engineering Community legen", kündigt ITQ-Chef Dr. Rainer Stetter an.
www.itq.de

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Die Königsdisziplin

Die Anforderungen aus der Robotik sind die Königsdisziplin für einen Hersteller elektrischer Verbindungstechnik. „Da jeder Robotertypus andere Bewegungsabläufe ausführt und unterschiedlich aufgebaut ist, sind besondere Kabelsysteme gefragt, sagt Frank Rothermund, der Market Manager Robotics der U.I. Lapp GmbH.
www.lapp.de

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Frischer Wind für die flexible Produktion

Die Zukunft der Automatisierung liegt in der direkten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter. Dazu kommt Kuka mit einer neuen Robotergeneration zur Automatica und stellt Ideen für neue Produktionskonzepte vor. „Wir zeigen, wie wir die Industrierobotik über die Mensch-Maschine-Kooperation zur Servicerobotik weiterentwickeln“, erklärt Manfred Gundel, der Geschäftsführer von Kuka Roboter.
www.kuka.de

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"Eine besondere Erfolgsstory"

Der Böblinger Automatisierungstreff zeigt, wie aus einer guten Idee und einem Konzept
eine feste Institution wird: Ein Automatisierungskongress mit
Trend-Sessions, die wegweisend für die Entwicklung von Automatisierung und
IT sind. Für die Redaktion der [me] beweist der Automatisierungstreff, dass
sich gute Projektideen durchsetzten. Deshalb war unser Team von
Anfang an dabei und hat im Magazin sowie auf [me]-online dieses Vorzeigeprojekt von Sybille Stobl unterstützt. Das Video fängt Stimmen zum 11. Automatisierungstreff ein.
www.automatisierungstreff.com

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Funktionale Sicherheit für jede Applikation

Funktionale Sicherheit für jede Applikation
André Hartmann ist Key Account Manager bei der Bihl+Wiedemann GmbH.  Auf der  Hannover Messe stand für das Mannheimer Unternehmen vor allem die funktionale Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau im Mittelpunkt. „Ob kleine Maschine oder große Anlage - wir haben für jede Maschine die richtige Lösung“, sagt André Hartmann und erklärt einige interessante Lösungsansätze für sichere Maschinen und Anlagen.
www.bihl-wiedemann.de

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„Mit Elektronik die PS sicher auf die Straße bringen“

Wie lassen sich Qualitäts- und Sicherheitsstandards halten, wenn in Europa keine Hardware für Elektronik produziert wird? Und warum führt deutsches Spitzen-Know-how zu selten zu "Made in Germany"?  Antworten dazu  und zu Technologietrends gibt das Positionspapier „Hidden Electronics“, das der VDE der Bundesregierung vorgelegt hat. Die [me]-Redaktion hat dazu drei Experten befragt, die daran entscheidend beteiligt waren.
www.vde.com

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EPLAN wird 30

Eine steiler Erfolg ist die 30 jährige Geschichte von Eplan. „Die Zeichen stehen klar auf Expansion“, sagt Maximilian Brandl, der Vorsitzende der Geschäftsführung auf der Hannover Messe. Dort hat der Lösungsanbieter sein 30. Firmenjubiläum eingeläutet. Über 40.000 Kunden, über 100.000 Installationen in über 50 Ländern und 700 Mitarbeiter – das ist die Bilanz einer Erfolgsgeschichte, die im Jahr 1984 mit drei Personen begann. „Mit den Themen Mechatronik und Industrie 4.0 ist der Erfolg auch in Zukunft auf unserer Seite“, sagt Brandl. 
www.eplan.de

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Neue Drehzahlsensoren

Rafael Smidecki ist bei IFM Electronic für das Produktmanagement der Magnet- und Zylindersensorik verantwortlich. Auf der Hannover Messe hat er dem Filmteam der [me] die neuen Drehzahlsensoren vorgestellt. Sie erfassen ein metallisches Zahnrad, erkennen die Drehgeschwindigkeit und -richtung und optimieren den Einsatz von Antrieben.
www.ifm.com

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Internet of Things

James E.Heppelmann, CEO von PTC und  John Richardson, COO / Co-Founder von Thing Worx haben Thing Worx auf der Hannover Messe 2014 vorgestellt: „Eine neue Internet of Things Plattform.“
www.ptc.com

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Stromlaufplan auf Knopfdruck

Spangler Automation plant und fertigt elektrische Automatisierungslösungen für komplexe Anlagen und ist spezialisiert auf das Besondere: die Anlage, die es weltweit nur einmalig gibt. Standardlösungen gibt es nicht, dafür braucht Spangler allerdings viele Standards – wie sie nur über eine durchgehende Engineering-Plattform machbar sind. In der [me]  lesen Sie mehr zum Gespräch mit Geschäftsführer Helmut Graspointner und dem für die Software-Plattform verantwortlichen Rainer Meier.
www.spangler-automation.de
www.eplan.de

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„Wir weiten unsere Mechatronikkompetenz aus“

 

„Wir bieten die Technologie für die Megatrends an“, sagt Schaeffler-Technologievorstand Prof. Dr. Peter Gutzmer. Er hat auf der Schaeffler-Bilanzpressekonferenz am 20. März 2014 in München die Mechatronikkompetenz des Unternehmens am Beispiel der „Mobilität von morgen“ hervorgehoben. Für den Maschinenbau kündigt er an: „Wir werden unsere mechatronische Kernkompetenz zum Beispiel im Werkzeugmaschinenbau wie in der Medizintechnik für integrierte Anwendungen von Lagern und Antrieben ausweiten.“ Auf der Schaeffler-Agenda stehen z.B. voll integrierte Werkzeugmaschinen mit Überwachungssystemen sowie mit Schwingungs- und Drehmomentmessung. „Die Lager werden dabei Sensor- und Aktorfunktionen übernehmen.“

 

www.schaeffler.com

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Weichenstellung für die Produktion von Morgen

„Die technologischen Weichenstellungen auf dem Weg zur Produktion der Zukunft stehen im Mittelpunkt des Auftritts von Siemens auf der Hannover Messe 2014“, so Ralf-Michael Franke, CEO Drive Technologies Division bei Siemens. In Hannover wird Siemens neben neuen Produkten für sein integriertes Antriebssystem (IDS) und das durchgängige Automatisierungsportfolio Totally Integrated Automation (TIA) auch neue Data-Driven Services vorstellen, die auf der Erfassung, Analyse und Auswertung von Daten aus der Produktion basieren. 

www.siemens.com

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Neues von CADMAN

Teilnehmerrekord auf der SolidWorks World 2014. CEO Bertrand Sicot und Dassault Systèmes-Chef Bernard Charlés haben über 5600 User, Reseller, Angestellte und Gäste in San Diego begrüßt. Wie immer war Networking der große Benefit des jährlichen Events. Das Video zeigt Höhepunkte der SolidWorks World und gibt einen Ausblick auf die Neuerungen rund ums 3D-Design. Auch diesmal  zeigen die Mitglieder des Entwicklungsteams nicht nur Sinn für Technik, sie spielen die neuen Features auch als spannendes Abenteuer von CADMAN und RIBBON vor dem staunenden Fachpublikum.
www.solidworks.com

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SolidWorks World 2014: Augmented Reality

In der Augmented Reality verschmelzen reale und virtuelle Inhalte. Rick Chin ist Director of Product Innovation bei SolidWorks. Er zeigte auf der SolidWorks World 2014 in San Diego wie das 3D-Modell eines Produkts in der Realität „eingesetzt“ werden kann und an verschiedenen Arbeitsplätzen genutzt werden kann. Das 3D-Modell lässt sich aus allen gewünschten Perspektiven erfassen und mit realen Gegenständen verbinden. „Auf spielerische Weise entstehen neue Welten. Konstrukteure können mit unserer Software neue Wege erschließen“, sagt Rick Chin.
www.solidworks.com

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Die Intuition von 3D-CAD

Die SolidWorks World 2014 in San Diego war eine Austauschbörse für gute CAD-Ideen. Der deutsche Countrymanager Uwe Burk erklärt im Gespräch mit der [me]-Redaktion, wie Kunden an den Innovationen für die neue Version 'SolidWorks 2015' mitarbeiten, Feedback geben und dabei „intuitive“ Funktionen nutzen. „Die Kunden von SolidWorks sind gewohnt mit intuitiv zu bedienenden Benutzeroberflächen umzugehen“, sagt Uwe Burk.
www.solidworks.com

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 3D-CAD gemeinsam verbessern

„Netzwerke knüpfen, im „Lighthouse“-Projekt Erfahrungen austauschen, mit anderen SolidWorks-Nutzern reden und Produkte verbessern.“ Es gibt viele Gründe bei der SolidWorks World mitzumachen. Drei Live-Statements von der SolidWorks World 2014 in San Diego.
www.solidworks.com

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„Der Tiger wird erkannt“

 Viel Neues und Besonderes aus der Antriebs-, Steuerungstechik und Sensorik wurde auf den Fachpressetagen 2014 des Redaktionsbüros Stutensee in Karlsruhe (4.2 – 6.2.14) präsentiert. Die [me]tv- Redaktion hat einige technologische Highlights herausgepickt: www.ebmpapst.com
www.pmdm.de
www.kendrion.com
www.sensopart.de
www.eks-engel.de
www.pi.ws

www.baumer.com
www.kocomotion.de
www.fachpressetage.de

 

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Rekord auf der PTC Live

„Wir verzeichnen mit 1500 Teilnehmern auf der diesjährigen PTC Live einen neuen Rekord“, sagt Michael Sauter, Senior Vice President Sales, Zentral-, Nord und Osteuropa von PTC. Manufacturing Transformation war das Stichwort im Stuttgarter Congress Center. Wie sich die Fertigungsindustrie wandelt, wurde hier vor allem an Beispielen von Kunden gezeigt. „PTC stellt sich den Herausforderungen hardwareseitig mit Creo und softwareseitig mit der Plattform Integrity“, erklärt Sauter und nennt wegweisende Anwendungsbeispiele.

www.ptc.com

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„Woodstock der Automatisierungstechnik“

Seine Vision von Industrie 4.0 erläutert Dr. James Truchard, Gründer und CEO von National Instruments, vor 650 Teilnehmern des 18. Technologie- und Anwenderkongresses Virtuelle Instrumente in der Praxis (VIP). Prof. Alberto Sangiovanni-Vincentelli von der Universität Berkeley gilt als einer der Ideengeber der vierten industriellen Revolution. Er erklärt in seiner Keynote, was sich alles ändert und noch ändern muss. „Die Software gibt hier den Ton an“ , sagt Rahman Jamal, der Technikverantwortliche von NI für Europa. Er erläutert, warum NI im Bereich Cyber Physical Systems“ so aktiv ist.
www.ni.com

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"Wir sind hervorragend positioniert für Industrie 4.0"

Peter Erhard ist Geschäftsführer von ifm datalink. Er erklärt, wie sich ifm als Sensorhersteller auf dem Markt von Industrie 4.0 positioniert: "Wir sind der einzige Anbieter, der ein Portfolio zu Industrie 4.0 bietet." Das ifm-Angebot reiche von der Programmierung bis zum Sensor, von der Kommunikation bis zur kompletten Steuerung einer Fabrik, sagt Erhard.
www.ifm.de

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Herausforderung 4.0

"Ich bin mir noch nicht bewusst, ob Industrie 4.0 eine Revolution ist", sagt Ole Møller-Jensen, Präsident von Danfoss Power Electronics. "Aber ein Element von 4.0 steht schon seit 10 Jahren ganz oben auf unserer Agenda: Wir sind in der Lage individuell konfigurierte Produkte in einem Massenfertigungssystem zu produzieren und innerhalb von 24 Stunden zu versenden."

www.danfoss.de/vlt

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"Automation auf ganzer Linie"

Heinz-Peter Hauptmanns von Schneider Electric stellt eine neue Prozessor-Plattform für die Prozessautomation vor. "Die M 580 zeichnet sich vor allem durch die integrierte Sicherheit sowie die Ethernet-Kommunikation aus", sagt der Produktmanager Automation.
www.schneider-electric.de

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"Wir mechatronisieren"

Das Thema Industrie 4.0 war ganz groß zur Hannover Messe angesetzt. Hype oder Weg in die Zukunft? Für Michael Höing und Dr. Jan Stefan Michels  von Weidmüller kann es nur eine Antwort für ihren Produktionsprozess wie für ihre Produkte geben: "Wir machen ernst mit Industrie 4.0. und arbeiten hart an selbst optimierenden Systemen."
www.weidmueller.de

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Ein Tool mit mechatronischen Aufgaben

Wächter Packautomatik hat sich darauf spezialisiert, Verpackungsmaschinen zu automatisieren. "Für die gestiegenen Anforderungen unserer Kunden an Flexibilität, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit haben wir sehr viel in die Automatisierung investiert", sagt Geschäftsführer Stefan Wächter. Mit Engineering-Tools von Lenze hat er sehr gute Erfahrungen gemacht: "Wir haben Zeit und Kosten reduziert und die Qualität gesteigert." Dr. Thomas Cord, Geschäftsführer Lenze Automation, erklärt wie der Drives Solution Designer die Mechanik- sowie die Elektroentwicklung und das Softwareengineering miteinander verbindet.

www.lenze.de
www.waechter-packautomatik.de

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Trendsetter für innovative Anlagentechnik

Im Bruchsaler Innovationszentrum Food, Beverage & Packaging von Danfoss entstehen ganz konkrete Kundenprojekte rund um die Antriebstechnik. "Wir konzentrieren uns auf die optimale Antriebsarchitektur", sagt Jan Treede. Der Director VLT Motion Drives sorgt in Bruchsal dafür, dass jeder Kunde genau die auf seine Bedürfnisse abgestimmte Lösung erhält.
www.danfoss.com

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Mehr Präzision

"Unsere Stärke sind kundenindividuell angepasste Sensoren", sagt Johann Salzberger bei der Vorstellung von Micro-Epsilon. Er ist als Geschäftsführer von Micro Epsilon in Ortenburg für das Marketing zuständig: "Mehr Präzision schaffen wir durch Produkte mit höherer Genauigkeit, die schneller und stabiler sind. Wir erreichen sie aber auch durch sehr gute Beratung. Dazu gehört insbesondere die gemeinsame Lösungsfindung mit unseren Kunden für die konkrete Messaufgabe."
www.micro-epsilon.de

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Die App zum Eplan Data Portal

Wie die neue App zum Eplan Data Portal funktioniert, erklärt Maximilian Brandl. Mit der neuen Data-Portal-App lassen sich Bauteile im Wartungs- oder Störungsfall direkt an der Maschine auswählen", so der Eplan-Geschäftsführer.
www.eplan.de

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Zu jedem Bauteil navigieren

Thomas Michels hat auf der SPS IPC Drives 2013 die Eplan View App vorgestellt. Kunden können damit mobil auf die in Eplan erstellten interdisziplinären Maschinen- und Anlagendokumentationen zugreifen. Der Leiter Produktmanagement zeigt am iPad, wie die neue App funktioniert.
www.eplan.de

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Motoren für bessere Maschinen

Ein Schwerpunkt der Präsentation der Mattke AG auf der SPS IPC Drives war in diesem Jahr das Thema Retrofit. Am Beispiel von etwa 30 Jahre alten Scheibenläufermotoren demonstriert Mattke-Vorstand Werner Böhringer den Unterschied zwischen "alt" und "jung". "Neue Motoren sind bis zu 60 Prozent günstiger als der 1:1 Ersatz der in die Jahre gekommenen Motoren." Außerdem könne der Maschinenbauer bei dieser Gelegenheit durch die Anbindung moderner Regelungstechnik mit entsprechenden Feldbussystemen seine Maschinenperformance entscheidend verbessern.
www.mattke.de

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EMO: "Evolutions that work"

Eigentlich gehört noch ein "R" vor das Schaeffler-EMO-Messemotto "Evolutions that work" findet Helmut Bode. Er leitet bei Schaeffler den Geschäftsbereich Produktions-maschinen. Im [me]-Film stellt er die Schaeffler Innovationen auf der EMO vor. Ins technische Detail gehen Michael Heid, der Leiter Anwendungstechnik Linearsysteme (INA, Homburg) und Marko Pfeiffer. Er ist bei IDAM in Suhl für den technischen Verkauf zuständig. www.schaeffler.com

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Industrie 4.0 für die Werkzeugmaschine

"Siemens präsentiert zur EMO 2013 Produktivität für die Werkzeugmaschine vor dem Hintergrund von Industrie 4.0", sagt Joachim Zoll in [me]-TV. Der Leiter des Geschäftsfeldes Machine Tool Systems bei Siemens nennt als Beispiele die Maschinenbedienung, die Kollisionsvermeidung sowie die IT-Integration der Sinumerik.
www.siemens.com

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Schneller entwickeln

„Intel Software Suites reduzieren Entwicklungszeit und -kosten“, so Ryan Brown, Produkt Marketing Manager bei Intel. Mit Intel System Studio und Intel Firmware Support Package stellt Intel auf der Embedded World 2013 in Nürnberg zwei neue Software-Tools vor, die das Intel Intelligent Systems Framework unterstützen. www.intel.com

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Schnelle Workstations ausnutzen

"Es geht nicht nur um hochperformante Hardware-Komponenten, um schnelle CAD-Workstations zu bekommen, sondern auch um entsprechend angepasste Software", erklärt Frank Soqui der General Manager für Workstations bei Intel im Gespräch mit der [me]-Redaktion. "Und Intel unterstützt Softwarehersteller wie SolidWorks dabei, dass ihre Applikationen die zur Verfügung stehende Hardware auch richtig ausnutzen", sagt Soqui auf der SolidWorks World 2013 in Orlando.
www.intel.com

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GPU Computing Anwendungen

 "Die neuen Tesla Grafikprozessoren von Nvidia beschleunigen technische und wissenschaftliche Software-Anwendungen", freut sich Andrew Cresci, der Vertical Marketing General Manager bei Nvidia über seine neuen Produkte. Auf der SolidWorks World 2013 in Orlando erklärt Cresci wie Tesla Grafikprozessoren als "Companion-Prozessoren" die Server-CPU ergänzen und die Anwendungsleistung gerade bei rechenintensiven CAD- und Rendering-Aufgaben steigern.
www.nvidia.com

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Komplette Vorstellung der Neuigkeiten von SolidWorks 2014

Wie immer am letzten Tag der SolidWorks World wurden in Orlando die Anwenderwünsche und die Verbesserungen und Neuheiten der nächsten Version von SolidWorks vorgestellt - auf höchst humorvolle Weise.

www.solidworks.com

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