Magnetostriktion steigert Effizienz von Maschinen

Gelingt es einem Unternehmen, die Effizienz seiner Maschinen zu steigern, kann dies wesentlich zu seinem Markterfolg beitragen. Ein Beispiel dafür sind Richtmaschinen: Bei zu hoher Antriebskraft kann es zu einer Überbelastung und zum Verschleiß oder Bruch einzelner Komponenten, etwa der Gelenkwellen, sowie zu Qualitätsmängeln beim zu richtenden Material kommen. Eine Lösung bieten nun die berührungslosen Drehmomentsensoren der NCTEngineering GmbH: Mit ihnen lassen sich die Kräfte, die im Inneren der Maschinen auftreten, schnell und präzise messen und gegebenenfalls regulieren, so dass Schäden rechtzeitig verhindert werden.

Die Methode beruht auf dem physikalischen Prinzip der Magnetostriktion: Gelenkwellen oder Kupplungsstücke werden mit einem patentrechtlich geschützten Strompuls-Verfahren dauerhaft magnetisiert; ändert sich das Drehmoment, verändert sich auch das Magnetfeld. Eine Auswertelektronik wandelt diese Magnetfeldveränderungen in sichtbare und damit nutzbare elektrische Signale um. Detektiert der Sensor eine Überbelastung an den Gelenkwellen, regelt die Steuerung den Antrieb, noch bevor Schäden entstehen.

Der Sensor ist unempfindlich gegenüber extremen Temperaturen, Vibrationen, Biegungen, Ölen und anderen Flüssigkeiten; zudem kann er an kleinste Bauräume angepasst werden. Damit lässt er sich an vielen Stellen einsetzen, die für herkömmliche Sensoren nur schwer zugänglich sind. Das Prinzip, das bei Richtmaschinen bereits erfolgreich eingesetzt wird, ist auch auf andere Maschinen leicht übertragbar.

www.ncte.de 

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