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24 V STROMÜBERWACHUNG MAXIMAL MODULARISIERT! JETZT NEU! Mico Pro® Besuchen Sie uns: Halle , Stand D . bis . April murrelektronik.de der skalierbaren Architektur fast grenzenlos ausbauen. Noch nicht automatisierte Messstellen werden vorerst per Handeingabe eingepflegt und dann zu einem späteren Zeitpunkt automatisiert übertragen. Von einfachen Tages-, Monats- oder Jahresberichten bis zu ereignisbasierten Darstellungen können die Zarbock-Mitarbeiter unterschiedliche Reporte anfordern, um beispielsweise die Verbräuche den Produktionschargen zuzuordnen. Ein Web-Modul erlaubt das Abrufen von aktuellen und historischen Analysen einfache Erfassungsaufgaben konfigurieren. Eingestellt werden können die Messgeräte – beispielsweise in Bezug auf die Wandlerfaktoren oder Netzform – sowie entsprechende Übergabewerte an die zentrale Software. So kann der Anwender bei Bedarf in wenigen Minuten einen Messpunkt hinzufügen. Das Speicherintervall ist in Stufen von 24 Stunden bis eine Minute beliebig skalierbar. Kleinere Zyklen lassen sich über die Auswahl des Übertragungswegs realisieren. Treten innerhalb der lokalen Vernetzung Störungen auf, puffert das System die Daten je nach definiertem Intervall zwischen 31 Stunden und 31 Tagen. Langfristige Verfügbarkeit und hohe Störfestigkeit Einfache Erfassungsfunktionen können zu einem späteren Zeitpunkt um eine aktive Komponente, zum Beispiel ein Spitzenlast-Management, erweitert werden. Die Modifikation der dezentralen Software macht dazu aus dem Erfassungsgerät einen aktiven Teilnehmer. Vor diesem Hintergrund bietet sich die Inline-Produktfamilie für die Vorverarbeitung und anschließende Einbindung der Energiegeräte in ein Energie-Monitoring System an, wo deren Auswertung und Korrelation die Grundlage für weitere Optimierungen schafft. Neben der Aufnahme der Energiedaten erfassen die Inline-Komponenten ebenfalls Betriebs- und Maschinendaten. Die auf verschiedene Art sowie aus unterschiedlichen Quellen gesammelten Daten sind für die Bildung aussagekräftiger EnPI (Energy Performance Indicator) und KPI (Key Performance Indicator) unerlässlich. Sämtliche Inline-Komponenten überzeugen durch eine langfristige Verfügbarkeit sowie hohe Störfestigkeit. Sollte es zu einem Fehler kommen, stellen die Geräte umfassende Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung. Auf diese Weise lassen sich Störungen schnell detektieren und umgehend beheben. Schnelle Amortisation der Kosten Das Druck- und Verlagshaus Zarbock hat sich im ersten Schritt für ein einfach handhabbares Energie-Monitoring-System entschieden, das später hard- und softwaretechnisch an geänderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann. So amortisieren sich die Investitionskosten schnell. u www.phoenixcontact.de  9–F40 und Berichten per Browser über ein mobiles Endgerät oder den stationären PC, ohne dass dafür zusätzliche Plug-ins erforderlich sind. Einfache Konfiguration der Erfassungsaufgaben Damit es auch für zukünftige Anforderungen gerüstet ist, setzt das Druckhaus Zarbock das I/O-System Inline von Phoenix Contact zur Datenerfassung ein. Im ersten Schritt wurde das modular standardisierte Datenlogger-Konzept EMlog 4.0 montiert, das sich aus einer Inline-Steuerung und angereihten I/O-Modulen zusammensetzt und durch eine Vielzahl von Schnittstellen und Protokollen für nahezu alle Datenarten auszeichnet. Die Lösung lässt sich über eine browserbasierte Web-Oberfläche für


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