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48 Antriebstechnik+ Mechatronik „IO-Link vereinfacht die Integration aller Komponenten“ Der Industriestandard für Druckschalter sieht sie nicht vor, die IO-Link-Schnittstelle. Allerdings sollte ein Drucksensor in der Industrie 4.0-Welt mehr können als nur Standard. Die Layher AG aus Kirchberg/Murr richtet sich auf die Zukunft aus. „Schließlich ist die vernetzte Industrie keine Vision mehr“, sagt Layher-Vorstand Frank Gerull. Er erläutert im Interview, welche Vorteile die Verbindung des Drucksensors mit IO-Link für den Kunden bringt, und was sein Unternehmen auf der Hannover Messe zeigt. „Nur wer das Unmögliche versucht, wird die Grenzen des Möglichen erreichen“, lautet einer Ihrer Leitsprüche. Was bringen Sie mit zur Hannover Messe? Frank Gerull: Highlight wird sicherlich unser überarbeitetes und erweitertes Elektronikprogramm. Ein umfangreiches Programm mit verschiedensten Drucksensoren und verschiedensten elektronischen Druckschaltern. Teilweise dem Industriestandard entsprechend und teilweise mit zusätzlichen beeindruckenden Merkmalen. Zum Beispiel der Schnittstelle IO-Link. Im mechanischen Druckschalterbereich haben wir weitere elektrische Steckverbinder in unseren Druckschaltern integriert. Somit kann aus einem noch breiteren Bereich an Druckschaltern mit integriertem Stecker ausgewählt werden.  Der Kommunikationsstandard IO -Link schafft eine Schnittstelle für die Industrie 4.0-Fähigkeit des Druckschalters. Was muss er leisten? Sehr viel! Er schließt die Kommunikationslücke in der untersten Feldebene und minimiert die Varianz der ganzen bestehenden Schnittstellen wie 0-10 V, 4-20 mA oder auch PNP. Warum IO -Link? Die vernetzte Industrie ist keine Vision mehr. Immer mehr Anlagenbetreiber gehen diesen Weg und profitieren von signifikanten Effektivitätssteigerungen und optimierten Prozessabläufen. Der Kommunikationsstandard IO-Link sorgt hierbei für die intelligente Anbindung von Sensoren und Aktoren an die Steuerungsebene. Kurz gesagt: IO-Link vereinfacht die Integration aller Komponenten im Schaltschrank und auf der Feldebene. Gibt es weitere interessante Schnittstellen, die zu Industrie 4.0 passen? Natürt „Der Drucksensor Typ 934 schließt die Kommunikationslücke in der untersten Feldebene und minimiert die Varianz der bestehenden Schnittstellen wie 0-10 V, 4-20mA oder auch PNP“, sagt Layher-Vorstand Frank Gerull. (Bilder: Layher AG) eindustrial success 4.0 your challenges automation Besuchen Sie uns: HANNOVER MESSE Rittal: Halle 11, Stand E06 Cideon und Eplan: Halle 6, Stand K31 LET’S TALK ABOUT


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