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Halle 9 | Stand D58 Absoluter Wegaufnehmer PWA Erfasst berührungslos und verschleißfrei www.me-magazin.com www.twk.de  9–D68 ¢  Sicherheitsentlüftungsventile für sicheren und regelkonformen Maschinenbetrieb „Sicher entlüften – sanft starten.“ Die integrierte Softstartfunktion ist eines der Highlights der zwei neuen, redundant aufgebauten Sicherheitsentlüftungsventile Serie VP-X555 und VP-X585 des Herstellers für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik SMC. Wahlweise sind beide Ventile mit einem einstellbaren oder fixen Druckaufbau erhältlich. Während das VP-X555 im Betriebsdruckbereich bis 0,7 MPa arbeitet, wurde das VP-X585 für Druckbereiche bis 1 MPa ausgelegt. Als maximale Betriebsfrequenz sind 30 Zyklen pro Minute möglich. Beide Sicherheitsentlüftungsventile VP-X555 und X585 sind gemäß der Definition der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG als Sicherheitsbauteile deklariert und für den Einsatz in Sicherheitssystemen bis Kategorie 4 gemäß DIN EN ISO 13849 einsetzbar. Damit ist es möglich, das Performancelevel „e“ zu erreichen. Die Sicherheitsventile verfügen über die Schutzart IP65 und können mit modularen Wartungseinheiten verblockt werden. Somit sind sie überaus flexibel und vielseitig in verschiedensten Anwendungen einsetzbar. (Bild: SMC Pneumatik GmbH) u www.smc.de  9–F18 ¢ I ndustrie 4.0 zum Anfassen Der Sensorhersteller Sick zeigt auf der Hannover Messe seinen nächsten Schritt Richtung Industrie 4.0 und will in diesem Jahr anhand eines exemplarischen Wertschöpfungsablaufs die Sensormerkmale darstellen, die zu mehr Flexibilität für den Maschinenanwender beitragen. Das Unternehmen möchte für die Besucher die Möglichkeiten der Optimierung erlebbar machen. Sick wird am Exponat die relevanten Herausforderungen und deren jeweilige Lösung zeigen. Diese Herausforderungen finden an elementaren Stufen des Wertschöpfungsprozesses statt und können mit Sensorik, Systemen und Services gelöst werden. Die gezeigten Produkte sind aktiv kommunikationsfähig, sodass die Anbindung an die Datenwelt sichergestellt ist. Die erhobenen Daten werden durch einen Cloud-Anbieter zusammengefasst, ausgewertet und entsprechend visualisiert. Die Industrie 4.0 lebt von großen Datenmengen, die mithilfe intelligenter Sensorik erfasst und ausgewertet werden. Die Sensorik von Sick ist auch rückwärtskompatibel: Anwender können 4.0-fähige Sensorik in bestehende Automatisierungsanlagen einsetzen, die zudem kommunikationsfähig mit höheren Ebenen ist. (Bild: Sick) u www.sick.de


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