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Produkte + Lösungen 73 ¢  Minimalaufwand für maximale Sicherheit Der neue Sicherheits-Laserscanner PSENscan von Pilz überwacht bis zu drei getrennte Zonen gleichzeitig und sicher und erhöht so die Produktivität von Anlagen signifikant. Bis zu vier Sicherheits-Laserscanner können nach dem Master-Slave-Prinzip in Reihe geschaltet werden, was den Verkabelungs- und Einrichtungsaufwand deutlich verringert. Dank der freien Konfiguration der Warn- und Schutzfelder sowie der Anpassung an bestehende bauliche Gegebenheiten kann PSENscan in unterschiedlichste Applikationen einfach integriert werden. Pilz ergänzt mit der neuen Produktgruppe der flexibel konfigurierbaren Sicherheits- Laserscanner sein Automatisierungsportfolio: Das Anwendungsspektrum reicht von einer stationären Flächenüberwachung über Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bis hin zur Mensch- Roboter-Kollaboration (MRK). In Verbindung mit den konfigurierbaren Kleinsteuerungen PNOZmulti oder den Steuerungen des Automatisierungssystems PSS 4000 von Pilz entsteht eine wirtschaftliche Komplettlösung aus einer Hand. (Bild: Pilz) u www.pilz.com ¢  Digital und analog vereint in einem Modul Das IO 011 verstärkt das S-DIAS-Steuerungssystem von Sigmatek um ein Mixmodul. Auf einer Breite von nur 12,5 Millimeter eröffnen 14 digitale I/Os sowie zwei analoge Inputs eine Vielfalt an Ein- und Ausgabe-Möglichkeiten. Durch die Kombination von digitalen und analogen I/Os in einem Modul kann der Anwender Schaltschrankplatz sparen und die Kosteneffizienz seiner Anwendung steigern. Das Multi-I/O-Modul verfügt über sechs digitale Eingänge mit einem Eingangsstrom von 3,7 mA und einer Eingangsverzögerung von typischerweise 0,5 ms. Zudem sind acht digitale Ausgänge integriert, die kurzschlussfest und für 0,5 A ausgelegt sind. Die Ausgänge sind rücklesbar und können auch als Eingänge verwendet werden. Zusätzlich zu den digitalen E/As sind ein analoger Spannungseingang (±10 V DC mit 16 Bit Auflösung) und ein analoger Stromeingang integriert. Dieser ist für Messbereiche von 0–20 mA beziehungsweise 4–0 mA bei einer Auflösung von 16 Bit ausgelegt. Das IO 011 lässt sich mit dem objektorientierten Engineering Tool Lasal programmieren und konfigurieren. (Bild: Sigmatek) u www.sigmatek-automation.com www.me-magazin.com  6–D58 ¢ A nwesenheits- und Dimensionskontrolle leicht gemacht Mit den neuen Sensorbaureihen DGI- (schaltend) und MGI- (messend) stellt Contrinex kompakte Infrarot-Lichtgitter als robuste Plug-and-Play-Lösung vor. Bei einer Grundfläche von lediglich 40 x 20,5 Millimeter fügen sich die platzsparend ausgelegten Sensoren leicht in unterschiedliche Anlagen ein. Die schaltende DGIVariante kann dabei bis zu 2010 Millimeter Detektionshöhe abdecken und erkennt je nach Variante Objekte mit Durchmessern ab 0,9, 2, 4, 8 oder 25 Millimeter. Mit den Ansprechzeiten zwischen 0,8 und 4,8 ms werden auch kleine Objekte mit hoher Geschwindigkeit sicher erkannt und gezählt. Die Einsatzfelder reichen von der Kleinteile- und Folienproduktion über Verpackungsapplikationen bis hin zur Pharmaindustrie. Die messende MGI-Ausführung ermittelt neben der Präsenz des Objektes auch gleich dessen Dimensionen und seine Position. Die Sensoren können bis zu 1.438 Millimeter Messbereichshöhe abdecken, die Auflösung beträgt 5 oder 12 Millimeter. Die Messwerte werden als analoges 0...10 V- oder 4–20 mA-Signal ausgegeben. Typische Einsatzgebiete für die messenden Infrarot-Sensoren gibt es in der Logistik, bei automatisierten Verpackungsanlagen, in Lagerräumen oder der Holzindustrie. (Bild: Contrinex) u www.contrinex.de  9–D17 ¢ I nkrementaldrehgeber: Optisch und magnetisch vereint Der Drehimpulsgeber HOI von TWK verbindet laut Hersteller hohe Auflösung und Genauigkeit optischer Drehgeber mit der robusten und preisgünstigen Bauweise magnetischer Drehgeber in einem Produkt. Er ist pro Umdrehung (360 Grad) für jede benötigte Impulszahl zwischen 1 und 65.536 erhältlich. Dank eines veredelten und magnetischen Stahlgehäuses ist er resistent gegen externe Magnetfelder und optimal geeignet für den Einsatz in Umgebungen mit starken externen Magnetfeldern. Weitere Einsatzbereiche sind Baumaschinen, Schleifringkörper, Windkraftanlagen, Aufzüge, Öl- und Gasanlagen sowie andere Einsatzgebiete, in denen genau positioniert werden muss. Der HOI verfügt über die Ausgänge A, B, Z sowie deren invertierte Signale. Er ist wahlweise mit den Signalformen HTL und TTL erhältlich. Die Sensorwelle ist für axiale und radiale Wellenbelastungen von 250 N ausgelegt. Die Schutzart ist IP65, optional ist er in IP69k verfügbar. Der HOI deckt den Arbeitstemperaturbereich von -40 Grad Celsius bis +85 Grad Celsius ab. Optional kann er auch als Safety-Version mit redundantem Aufbau inklusive Eigendiagnose für SIL2-(IEC 61508) und PLd- (EN13849) Applikationen aufgebaut werden. (Bild: TWK) u www.twk.de


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