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SPS IPC Drives, Nürnberg 27. –29.11.2018
www.mesago.de/de/SPS/home.htm

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Neues von der SPS IPC Drives 2017



Prozesssicher bei hoher Packungsdichte


Viele Leitungen auf engem Raum. Murrplastik hat auf der SPS IPC Drives 2017 die neue Kabeldurchführungsplatte KDP-Z für hohe Packungsdichten vorgestellt. Die Dichtung der KDP-Z Kabeldurchführung ist fest mit dem Gehäuse verbunden und garantiert damit eine höhere Dichtigkeit. Alle Schrauben sind fest am Gehäuse fixiert und „unverlierbar“. „Die neue Kabeldurchführung eignet sich für Abfüll- und Verpackungsmaschinen in der Lebensmittel-, Chemie-, und Pharma-Industrie. Sie wird überall eingesetzt, wo Schaltschränke gebraucht werden im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Gebäudetechnik“, sagt Michael Braun. Er verantwortet bei Murrplastik die Produktlinie Kabeldurchführungssysteme. www.mp.de


„Biegeradien der Leitungen passend zur Anwendung“


Kleine Kette, kein Platz und geringe Biegeradien erwünscht oder große Biegeradien: Rainer Rössel, Leiter Geschäftsbereich Chainflex Leitungen bei Igus, erklärt auf der SPS IPC Drives, welche Leitungen für verschiedene Anwendungen Igus entwickelt hat. Der Kunde kann sich zwischen den verschiedenen Levels an Radien der Leitungen entscheiden. In der Smart Factory muss die Echtzeit-Kommunikation aller Ebenen miteinander gewährleistet sein. Dazu hat Igus je nach Applikation spezielle Busleitungen entwickelt. Rössel stellt dazu Ethernet-Leitungen vor, die zum Beispiel auf hohe Zugbelastungen ausgelegt sind, wie sie in Regalbediengeräten auftreten. www.igus.de


Bild: Igus
Sicherer Datentransfer für bewegte Anwendungen in der Smart Factory

In der Fabrik von morgen kommunizieren hochdynamische Maschinen permanent in Echtzeit miteinander. Gerade hier ist eine schnelle und sichere Energie- und Datenübertragung entscheidend. Neue Standards von LWL- und CAT7-Ethernetleitungen sorgen hier für Echtzeit-Kommunikation.

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Per Cloud Prozesse überwachen und optimieren

Das Potenzial der RFID-Technologie lässt sich oft nur dann voll ausschöpfen, wenn die Daten aus dem Feld direkt in ein IT-System übertragen werden. Neoception, das Tochterunternehmen von Pepperl+Fuchs, hat dafür ein Basismodell entwickelt. Dr. Jörg Nagel, Director Technology and Operations, Neoception, hat auf der SPS IPC Drives 2017 eine Anwendung vorgestellt, die zeigt, wie die RFID-Technologie von Pepperl+Fuchs in Kombination mit einer Cloud-Plattform funktioniert. Mit Hilfe der RFID-Technologie erreicht der Nutzer einen barrierefreien Datenfluss vom Werkstück bis in die Cloud. Zudem können die Daten standortübergreifend erfasst und dargestellt werden. www.neoception.com

Bild: Pepperl+Fuchs
Aus dem Feld in die Cloud

Das Potenzial der RFID-Technologie lässt sich oft nur dann voll ausschöpfen, wenn die Daten aus dem Feld direkt in ein IT-System übertragen werden. Neoception, das Tochterunternehmen von Pepperl+Fuchs, hat dafür ein Basismodell entwickelt. Der Clou: Ohne viel Aufwand lässt es sich an die jeweiligen Kundenbedürfnisse anpassen.

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Smart Factory mit Leben füllen


Turck hat auf der SPS IPC Drives auch hardwareseitig neue Module vorgestellt, die eine Smart Factory mit Leben füllen. Maßgeblich für das Realisieren einer smarten Fabrik ist die Kommunikation und mit ihr der Datenaustausch. „Turcks neues IP67-Spanner-I/O-Block-Modul ermöglicht erstmals den Datenaustausch zwischen zwei Ethernet-Netzwerken direkt an den Maschinen-Verbindungsstellen – ohne Schaltschrank“, erläutert Olaf Ophoff den Ethernet-Spanner. Er leitet bei Turck das Produktmanagement Fabrikautomation Systeme. Das Besondere: Der Spanner kann mit seiner Multiprotokoll-Plattform auf einer Schnittstelle drei verschiedene Ethernet-Protokolle bedienen. www.turck.com


Bild: Turck
Fit für Industrie 4.0

Ein Automatisierer, der sich und seine Lösungsangebote rasend schnell auf die Anforderungen der Digitalisierung anpasst, ist Turck. Dazu zählt nun mal nicht nur die Hardware. Die ist zwar von Feinsten, aber zur Smart Factory gehören komplette Systemlösungen mit Software und allem, was zur Integration dazugehört.

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Durchgängig digitalisierte Maschinen


Phoenix Contact setzt Industrie 4.0 in den eigenen Fertigungslinien in Losgröße 1 und mit tausenden Varianten ein. Ohne die durchgängige Digitalisierung wäre die Herstellung von Losgröße 1 zu den Kosten einer Massenproduktion gar nicht möglich. Dafür greifen virtuelle und reale Welt zunehmend ineinander. Wie das funktioniert, hat Anja Moldehn, Senior Project Manager Industrie 4.0 von Phoenix Contact, auf der SPS IPC Drives 2017 an praktischen Beispielen gezeigt. www.phoenixcontact.com


Bild: Phoenix Contact
Durchgängig digitalisierte Maschinen

Die Digitalisierung eröffnet zahlreiche Chancen. So kann der Maschinenbau langfristig wettbewerbsfähig bleiben, indem sich seine Maschinen einfach und schnell an sich ändernde Kundenwünsche anpassen lassen. Neben dem Einsatz neuer Technologien in der Fertigung und Verwaltung muss der Maschinenbauer zudem einen Mehrwert in der digitalen Wertschöpfungskette seiner Kunden schaffen. Vorhandene Daten lassen sich beispielsweise für eine vorausschauende Wartung nutzen.

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