Anzeige

Anzeige

Anzeige

Neue Podcasts für Techniker
Auf dem Weg zur Arbeit, während eintöniger Routineaufgaben oder ganz bewusst als Programmpunkt am Tage: Podcasts liegen nicht erst seit Beginn der Pandemie im Trend - auch wenn die Beliebtheit der Audioformate in Homeoffice-Zeiten noch zugelegt hat. Grund genug für uns, Ihnen nun auch auf diesem Kanal wertvolle Inhalte zu bieten. Deshalb hat der TeDo Verlag drei neue Podcasts gestartet.

Für die schnelle Information zwischendrin bietet sich der Podcast ‚5 Minuten Automatisierung mit Kai Binder‘ an. In diesem Format führt der langjährige Chefredakteur und heutige Herausgeber des SPS-MAGAZINs kurze Gespräche mit bekannten Namen der Automatisierungsbranche – etwa Christian Wolf von Turck oder Ulrich Leidecker von Phoenix Contact. Der Clou dabei: Sprechen die Gäste länger als fünf Minuten, dann müssen sie für jede zusätzliche Sekunde einen Euro für eine gute Sache ihrer Wahl spenden. Wenn nach zehn Minuten wirklich Schluss ist, sind immerhin 300€ für den guten Zweck zusammengekommen.

Das zweite neue Podcast-Format nennt sich ‚Echtzeit‘, und es ist der Redaktions-Podcast des SPS-MAGAZINs. Mathis Bayerdörfer, Wolfgang Kräußlich und Jürgen Wirtz sprechen rund eine halbe Stunde über aktuelle Themen der Automatisierungsbranche – und geben so fast schon Einblicke in ihre Redaktionskonferenzen. Locker und unterhaltsam geht es um Trends wie den digitalen Zwilling oder 5G ebenso wie um Aktuelles aus der Branche. Dabei kommen in O-Tönen von Pressekonferenzen oder Interviews natürlich auch Experten der Industrie zu Wort.

Zu guter Letzt ‚Rocket Science – der Startup-Podcast‘. Hier spricht Chefredakteur Wolfgang Kräußlich mit Gründern der deutschen Hightech-Szene daüber, was es heißt, heute ein Unternehmen neu zu gründen, wo das Geld herkommt und welche Schwierigkeiten zu überwinden sind. Und natürlich über die zündenden Ideen, mit denen die jungen Firmen Maschinenbau und Automatisierungstechnik begeistern wollen. Den Start macht David Reger vom Robotik-Pionier Neura Robotics.

Sie finden die Podcasts des TeDo Verlags auf allen gängigen Audio-Plattformen wie Spotify, Apple Podcast oder Deezer. Hören Sie einfach mal rein! Damit Sie rundum und auf allen Kanälen umfassend informiert sind. (wok)

TeDo Verlag GmbH
http://www.tedo-verlag.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: TQ-Systems GmbH
Bild: TQ-Systems GmbH
Additiv an allen Ecken

Additiv an allen Ecken

In der Produktentwicklung und im Werkzeugbau lassen sich mit Hilfe von 3D-Druck hohe Startkosten vermeiden. Er beschleunigt einen sicheren Entwicklungsprozess für die Serienfertigung sowie bei Einzelanfertigungen – ohne den teuren, klassischen Spezialwerkzeugbau.

Bild: Deutsches Museum
Bild: Deutsches Museum
Leichte Profile für schwere Lasten

Leichte Profile für schwere Lasten

Aluminium-Schwerlastprofile sind vergleichsweise leicht und trotzen hohen dynamischen Belastungen. Damit sind sie eine echte Alternative zu Stahlkonstruktionen, wenn es um die Realisierung großer Portale oder Maschinengestelle in Leichtbauweise geht. Auch für die Konstruktion leichter, aber dennoch hoch belastbarer Transportwagen eignen sie sich sehr gut – wie das Beispiel des Deutschen Museums zeigt.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Große Simulations-Auswahl

Große Simulations-Auswahl

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Was der griechische Philosoph Aristoteles schon lange vor Industrie 4.0 und Smart Factory erkannte, beschäftigt heute den Maschinenbau. Denn Hardware, Software und ein Programmcode ergeben nicht automatisch eine funktionierende Maschine. Erst das richtige Zusammenspiel all dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes Ganzes. Um das zu erleichtern, spielt die Simulation eine entscheidende Rolle.

Bild: ArtiMinds Robotics GmbH
Bild: ArtiMinds Robotics GmbH
Strukturierte
Echtzeitanalyse

Strukturierte Echtzeitanalyse

Laut der Gesellschaft für Informatik sind digitale Zwillinge mehr als reine Daten. Sie bestehen aus Modellen der Objekte oder Prozesse, die sie repräsentieren. Darüber hinaus können sie aber auch Simulationen, Algorithmen und Services enthalten, die Eigenschaften oder Verhalten des jeweiligen Objekts oder Prozesses beschreiben und beeinflussen. Oft bieten sie auch ergänzende Dienste an. Der digitale Zwilling ist damit meist deutlich klüger als die Anlage oder der Prozess, den er abbildet.