Intec und Z 2027

INTEC 2025 auf der Leipziger Messe
Bild: ©Tom Schulze Leipzig / Leipziger Messe GmbH

Vom 2. bis 5. März 2027 wird Leipzig zum Treffpunkt der mitteleuropäischen Fertigungstechnik und industriellen Zulieferung. Vier Tage lang rücken die Messen Intec – mit ihrem Fokus auf Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik – und die Z – als Partner für Teile, Komponenten, Baugruppen und digitale Dienstleistungen – Produktionsprozesse in den Mittelpunkt. Bereits jetzt haben sich zahlreiche Unternehmen wie Yamazaki Mazak, Index, Niles-Simmons, Paul Horn, United Machining angemeldet. Fachbesucher aus dem Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau erwartet damit eine Plattform, die praxisnahe Lösungen direkt mit Zukunftsthemen wie den neuesten Verfahren der additiven Fertigung und Produktionstechnologien für die Wasserstofftechnik verknüpft.

„Mit ihrer Ausrichtung auf den mittel- und osteuropäischen Markt setzen die Intec und Z 2027 wichtige Impulse für die Fertigungs- und Zulieferindustrie“, erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Hier treffen Marktführer und Anwender direkt aufeinander – sei es, um fachliche Themen zu setzen, grenzüberschreitende Lieferketten zu sichern oder neue Märkte zu erschließen. Leipzig ist 2027 der Ort, an dem aus persönlichem Austausch konkrete Geschäfte werden.“

Neben der Ausstellung greift das Fachprogramm der Intec und Z zentrale Entwicklungen der Branche auf. Als Wissensplattform beleuchtet das Forum.interaktiv erprobte Ansätze zur Effizienzsteigerung und Automation im Produktionsalltag. Experten aus Industrie und Forschung diskutieren über die fortschreitende Digitalisierung, moderne Fertigungsstrategien sowie Lösungen für eine höhere Energie- und Materialeffizienz. Am 5. März geht es um die Fachkräfte von morgen. Beim Branchennachwuchstag kommen Auszubildende, Studierende und angehende Ingenieure mit den ausstellenden Unternehmen zusammen.

Zukunftsweisende Perspektiven zeigt auch das Technologieforum Additive Fertigung auf. Hier geht es an allen Messetagen um die Weiterentwicklung des industriellen 3D-Drucks. Neben dem Blick auf die innovative Technologie steht die nahtlose Einbindung in die produzierende Industrie im Fokus.

Mit der Hy.tec greift das Messedoppel ein wichtiges Entwicklungsfeld der industriellen Transformation mit Blick auf höhere Energieresilienz auf. Das Spezialformat, das zuletzt im Juni erfolgreich am Fraunhofer IWU in Chemnitz stattfand, bringt seinen praxisnahen Ansatz wieder nach Leipzig: Im Mittelpunkt stehen skalierbare Fertigungs- und Zulieferprozesse für Schlüsselkomponenten wie Elektrolyseure und Brennstoffzellen.

Für neue Impulse in der Fertigungswelt sorgt erstmals das Areal Intec-Z-Startups. Es bietet jungen Unternehmen eine eigenständige Plattform, um smarte Softwarelösungen, neuartige Technologien und innovative Verfahren vorzustellen. Unternehmen können sich noch bis 15. Januar 2027 für das Areal bewerben.