Polyurethan-Schlauch für regulierte Anwendungen
Die PU-Schläuche der Serie TU-X214 von SMC sind FDA-konform für den breiten Einsatz in regulierten Anwendungen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie oder der Medizintechnik.
Die PU-Schläuche der Serie TU-X214 von SMC sind FDA-konform für den breiten Einsatz in regulierten Anwendungen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie oder der Medizintechnik.Bild: SMC Deutschland GmbH

Sowohl in der Lebensmittel- als auch in der Pharmaindustrie kommen Schläuche zum Einsatz, die unter höchsten Hygienerichtlinien für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln oder Medikamenten geschaffen sein müssen. Vor allem weltweit eingesetzte Lösungen machen die Verwendung von Werkstoffen unabdingbar, die gemäß internationaler Richtlinien wie etwa der U.S. Food and Drug Administration (FDA) besonders lange haltbar sind und keine Inhaltsstoffe abgeben. Hierfür hat SMC die robusten und flexiblen Polyurethan-Schläuche der Serie TU-X214 entwickelt: Diese eignen sich mit 4 bis 12 mm Außendurchmesser für viele Anwendungen und können dank ihrer nach innen und außen bestätigten FDA- und EU Nr. 10/2011-Konformität neben der Lebensmittelindustrie auch bei pharmazeutischen Anwendungen eingesetzt werden.

Sie zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität und Knickbeständigkeit aus. Eine einfache Farbcodierung sorgt für weniger Verwechslungsgefahr. Neben den drei transluzenten Farben Rot, Blau und Farblos (klar bzw. Materialfarbe) sind dies die fünf lichtundurchlässigen Farben Weiß, Schwarz, Gelb, Grün und Orange. Dadurch lassen sich zum einen auch sehr komplexe Verschlauchungen mittels einfacher Farbcodierung besonders übersichtlich gestalten – die Zuordnung einer Verbindung gelingt so bereits auf den ersten Blick, was die Gefahr möglicher Verwechslungen seitens der Anwender reduziert (Poka Yoke). Zum anderen ermöglichen die transzulenten Farben den Einblick ins Innere der in 20m Länge erhältlichen Schläuche, wodurch eine einfache Überprüfung und Problemerkennung möglich ist. Ausgelegt sind sie für einen Maximaldruck von 0,8 MPa (Betriebstemperatur von 20 °C) und einen Temperatureinsatzbereich von -20 bis +60 °C (Druckluft) bzw. 0 bis 40 °C (Wasser – nicht gefroren). Sie decken damit ein breites Anwendungsspektrum ab.

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