
Wohin entwickeln sich Wirtschaft und Industrie in Deutschland und Europa? Die Automotive-Branche und der klassische Maschinenbau schwächeln, Klima und moderne Defense-Technologien gewinnen an Bedeutung. Was können modellbasierte Simulations-Technologie, digitale Zwillinge und deren Entwickler aus Disziplinen wie Optik und Photonik, Elektronik oder Satellitentechnik dazu beitragen? Welche Ideen ergeben sich aus Kooperationen von Ingenieuren und Tech-Unternehmen mit Hochschulen?
Antworten hierauf will die World Conference von Cadfem in Darmstadt liefern. Sie findet am 20. bis 22. Oktober im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt statt.
Die Veranstaltung startet am Dienstag, den 20. Oktober, um 14 Uhr mit dem Experten-Forum ‚Meet the Developers‘. Insgesamt 25 Fachleute stehen hier Rede und Antwort zu Simulations-Anwendungen in Mechanik, Fluid, Optik und anderen Tech-Bereichen. Abends öffnet die umfangreiche Ausstellung, bei der Deutschen Telekom, Synopsys, der Technologiekonzern Rohde & Schwarz und weitere Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland aktuelle Simulations-Projekte, Kooperationen und neue Technologien vorstellen.
Der zweite Tag beginnt mit Keynotes internationaler Entscheider wie Sassine Ghazi (CEO Synopsys, USA), Thomas Albrecht (Krones, Deutschland), Satya Chakravarthy (Ubifly Technologies, Indien) und anderen. Daran schließen sich Experten-Sessions zu physikbasierter Simulation und Digital Engineering an.
Der dritte Tag steht im Zeichen weiterer Best-Practice-Beispiele unter anderem aus Optik, Elektronik, Strukturmechanik oder Werkstoff-Auswahl. Außerdem geht es um die wachsende Rolle von KI für Automatisierung und digitale Transformation. Vorgestellt werden das weltweit größte Infrarot-Teleskop, moderne Raketen-Antriebstechnik sowie Ideen für eine verbesserte Verkehrs-Infrastruktur.
















