
Wenn Konstruktion, Elektronik, Simulation und Fertigung nicht integriert zusammenarbeiten, entstehen Ineffizienzen: Isolierte Tools und fragmentierte Daten verlangsamen Prozesse, erschweren Entscheidungen und führen dazu, dass Probleme oft erst spät sichtbar werden.
„Einzelne Systeme funktionieren für sich. Entscheidend ist jedoch, wie sie miteinander verbunden sind“, erklärt Stephan Häfele, Managing Director Var Group DACH. „Denn wie in der DNA erst das Zusammenspiel der Gene die Funktion bestimmt, entfaltet auch im Unternehmen erst die durchgängige Vernetzung der Arbeitsbereiche und Daten ihr volles Potenzial.“ Genau hier setzt Connected Engineering an: Nicht die Optimierung einzelner Anwendungen steht im Fokus, sondern deren Zusammenspiel. Ziel ist eine durchgängige Verbindung von MCAD, ECAD, PLM, CAM, CAE, ALM, ERP, Managed Services und Cyber Security entlang des gesamten Produktlebenszyklus – eine konsistente Engineering-Struktur, in der alle Informationen miteinander verknüpft sind.
In der Praxis heißt das u.a.: Konstruktionsdaten fließen in die Simulation, Fertigungsdaten entstehen automatisiert aus Produktdaten, Echtzeitdaten beschleunigen Entscheidungen und minimieren Fehlerrisiko. Und Cyber Security wird nicht nachträglich ergänzt, sondern ist von Anfang an Teil des Systems. „Was entsteht, ist kein IT-Projekt, sondern ein widerstandsfähiges Engineering-Ökosystem“, erläutert Häfele.
Auf der Hannover Messe, Halle 15 I Stand E32, stehen Experten der Var Group für Gespräche und individuelle Beratung zur Verfügung.

















