
Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) intensiviert seine Forschung im Bereich kognitive Produktionssysteme, die anpassungsfähig, selbststeuernd und lernfähig sind. Diese Systeme sollen in der industriellen Produktion menschliche Intelligenz und Anpassungsfähigkeit nachahmen, um agiler und produktiver zu werden. Ziel ist es, technische Systeme zu entwickeln, die digitale Informationen aus Sensordaten und Netzwerken verarbeiten, eigenständig Schlussfolgerungen ziehen und Handlungen ausführen können. Das neue Forschungszentrum soll besonders kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, die Digitalisierung voranzutreiben.
Der Aufbau des Geschäftsfelds „Kognitive Produktion“ hat bereits begonnen, unterstützt durch den Freistaat Sachsen. Das neue Zentrum soll bis Sommer 2026 fertiggestellt sein und wird moderne Forschungs- und Arbeitsplätze bieten. Die Finanzierung des Projekts in Höhe von rund 38 Millionen Euro wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Freistaat Sachsen gemeinsam getragen.

















