
Laempe öffnet im Juni im Rahmen der erstmals stattfindenden Open Week (22. bis 26. Juni) den Standort in Meitzendorf für Kunden, Partner und Fachöffentlichkeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Präsentation der neuen 3D-Druckgeneration für die industrielle Kernfertigung. Parallel dazu gibt das Unternehmen eine Veränderung in der Geschäftsführung bekannt: Rudolf Wintgens hat seine Funktion zum 31. März im Rahmen der langfristigen Nachfolgeplanung niedergelegt und wird Laempe künftig als Executive Advisor unterstützen.
Mit der Open Week schafft das Unternehmen eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen im Bereich des industriellen 3D-Drucks praxisnah zu zeigen. Besucher erhalten im Rahmen von Rundgängen, Live-Demonstrationen und Fachgesprächen Einblicke in die neue Anlagengeneration sowie in deren Einsatz im Produktionsumfeld. Der öffentliche Auftakt am 23. Juni richtet sich an Presse, politische Vertreter und ausgewählte Partner, gefolgt von weiteren Veranstaltungstagen für Kunden, Partner und Nachwuchskräfte. Warum Unternehmen mit Connected Engineering schneller, sicherer und wettbewerbsfähiger werden ‣ weiterlesen
Von Insellösungen zum vernetzten Engineering-Ökosystem
„Mit der Open Week machen wir unsere aktuelle Entwicklungsarbeit im 3D-Druck erstmals im größeren Rahmen sichtbar. Entscheidend ist für uns, dass wir nicht über Potenziale sprechen, sondern konkrete Anwendungen zeigen, die im industriellen Umfeld funktionieren“, sagt André Klimm, Geschäftsführer von Laempe.
Im Zentrum steht der neue 3D-Drucker (L3D-200), den Laempe selbst entwickelt hat. Die Anlage ist laut eigenen Angaben der aktuell schnellste und variabelste am Markt befindliche bidirektionale 3D-Drucker und auf den industriellen Einsatz ausgelegt. Der 3D-Drucker aus dem Hause Laempe adressiert zentrale Anforderungen der Gießereiindustrie wie Produktivität, Prozessstabilität, Gießereitauglichkeit sowie Integration in bestehende Fertigungsabläufe. Neben dem 3D-Druck zeigt das Unternehmen seine Lösungen in den Bereichen Automatisierung, klassische Kernfertigung und integrierte Produktionsprozesse.


















