
Die additive Fertigung (3D-Druck) entwickelt sich vom Prototypenbau zu einer industriellen Schlüsseltechnologie. Ob Serienfertigung, Ersatzteile, Werkzeuge oder Reparaturprozesse: Immer mehr Unternehmen nutzen die Potenziale des industriellen 3D-Drucks, um flexibler und wirtschaftlicher zu produzieren. Um diese gezielt auszuschöpfen, müssen Fachkräfte von morgen über besondere Kompetenzen verfügen. Das ‚Direct Manufacturing Research Center‘ (DMRC) der Universität Paderborn lädt in Kooperation mit der IHK Ostwestfalen zu einer Informationsveranstaltung über die Zusatzqualifikation ‚Additive Fertigung‘ in der beruflichen Ausbildung ein. Sie findet am Donnerstag, 12. November, von 15 bis 17 Uhr statt und richtet sich an Ausbildungsbetriebe und Auszubildende. Interessierte können sich über den folgenden Link anmelden: veranstaltungen.ostwestfalen.ihk.de. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mit der Zusatzqualifikation ‚Additive Fertigungsverfahren‘ bietet sich die Möglichkeit, im Verlauf der beruflichen Ausbildung frühzeitig Kompetenzen in dieser Zukunftstechnologie aufzubauen. Insbesondere Auszubildende in den industriellen Metallberufen können von der Qualifizierung profitieren. Gleichzeitig eröffnet sich für Ausbildungsbetriebe die Chance, ihre Fachkräfte gezielt auf die Anforderungen einer modernen Produktion vorzubereiten. Während der Informationsveranstaltung können die Teilnehmenden die Inhalte der Zusatzqualifikation kennenlernen und sich austauschen. Zudem bietet eine Laborführung durch das DMRC Einblicke in die industrielle additive Fertigung aus nächster Nähe. Ein Praxisbericht eines Industrieunternehmens steht ebenso auf dem Programm.















