App zur Visualisierung von AR-Modellen

Einen weiteren Schritt in die virtuelle Welt ermöglicht Machineering mit der industrialPhysics App. Mit dieser über iTunes verfügbaren App können die am Desktop erstellten Simulationsmodelle nun auch auf Handhelds übertragen werden. Ziel ist es, eigene Maschinenmodelle über AR (Augmented Reality) zu visualisieren und mit dieser App einzelne Entwicklungsstände den Kollegen und auch Kunden an anderen Standorten zur Verfügung zu stellen. Durch die App sind schnell eindrucksvolle Vertriebspräsentation mit nur wenigen Mitteln umsetzbar. Neben dem Smartphone oder dem Tablet ist keine Zusatzhardware wie beispielsweise die AR-Brille HoloLens oder auch VR-Brillen mehr notwendig. Mithilfe der neuen Anwendung sollen in naher Zukunft auch Einblendungen der Simulationsmodelle in bestehende Produktionsumgebungen einfach umsetzbar sein. „Wir wollen unseren Kunden die virtuelle Welt unkompliziert zugänglich machen. Als einer der ersten Simulationssoftwareanbieter haben wir vor einigen Jahren verschiedene VR + AR Brillen standardmäßig an industrialPhysics angebunden“, erinnert sich Dr. Georg Wünsch (im Bild), Gründer der machineering GmbH & Co.KG. „Mit unserer neuen App wird das Ziel greifbar, nur mit einem Smartphone oder Tablet in die virtuelle Welt einzutauchen und die erstellten Modelle vollumfänglich zur Verfügung zu haben.“

www.machineering.de

 

| News
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Docufy GmbH
Bild: Docufy GmbH
Sauber verwaltet

Sauber verwaltet

Viele Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau fertigen maßgeschneiderte Lösungen. Dazu nutzen sie CAD-Anwendungen zur Konstruktion. Diese Konstruktionen beinhalten unterschiedliche Materialien, auf deren Basis eine Kalkulation und damit ein Angebot an den Kunden erstellt werden muss. Damit die Zahlen für das
Angebot auch korrekt sind, müssen die Konstruktionsdaten von hoher Qualität sein.

Bild: Dassault Systèmes Deutschland GmbH
Bild: Dassault Systèmes Deutschland GmbH
„Ein Paradigmenwechsel
von Makro zu Mikro“

„Ein Paradigmenwechsel von Makro zu Mikro“

2022 hat uns in vielerlei Hinsicht so begrüßt wie 2021: viele Unternehmen sind in einer angespannten Lage und müssen zeitgleich immer innovativer werden, um den Anforderungen von Pandemie, Nachhaltigkeit und globalem Wettbewerb gerecht zu werden. Lieferkettenprobleme stellen Hersteller vor neue und komplexe Herausforderungen. Der Krieg in der Ukraine mach die Lage nicht leichter. Die eierlegende Wollmilchsau wird also benötigt – oder zumindest fast.

Anzeige

Anzeige

Anzeige