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Lapp Mobility auf Wachstumskurs
Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf – diesen positiven Trend spüren auch die Zulieferer für Elektrofahrzeuge. Einer davon ist die Lapp Mobility GmbH, die vor einem Jahr als sogenanntes Corporate Startup […]

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf – diesen positiven Trend spüren auch die Zulieferer für Elektrofahrzeuge. Einer davon ist die Lapp Mobility GmbH, die vor einem Jahr als sogenanntes Corporate Startup gegründet wurde. „Die Nachfrage nach unseren Ladelösungen ist groß. Wir sind auf Wachstumskurs. Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir von einer Umsatzsteigerung von 20 Prozent aus“, freut sich Frank Hubbert, Geschäftsführer der Lapp Mobility GmbH. Auch die Zahl der Beschäftigten wuchs um 12 Prozent auf jetzt 74 Mitarbeiter.
Schon seit mehr als 10 Jahren werden bei Lapp Ladekabel für E-Fahrzeuge entwickelt und produziert. Zusammen mit einem Partner hatte Siegbert Lapp, damals Technikvorstand und heute Aufsichtsratsvorsitzender der Lapp Holding AG, die Idee, ein hochwertiges Kabel für die Automobilindustrie zu verkaufen. Dazu wurde eine moderne Fertigung in Stuttgart aufgebaut und ein umfangreiches Programm an Produkten rund um das Laden von Elektrofahrzeugen zusammengestellt.
Das Geschäft wuchs über die Jahre und als man im Rahmen der Neuentwicklung einer hochvariablen und global einsetzbaren Ladelösung in ganz neue Größenordnungen vorstieß, fiel der Entschluss zur Etablierung der Lapp Mobility GmbH. Heute arbeitet ein Team aus erfahrenen Automobilspezialisten und langjährigen Lapp-Spezialisten an Produkten und Ladelösungen, die das Laden einfach, flexibel und digital ermöglichen.
Lapp hat bereits für den BMW i3, den Hyundai Kona oder den E-Caddy von Abt sowie für den Carsharing-Anbieter Drive Now in Kopenhagen maßgeschneiderte Ladeprodukte entwickelt. Ganz aktuell wird auch für Jaguar Land Rover ein Ladesystem produziert. Frank Hubbert: „Wir liefern unsere Produkte europaweit und haben in diesem Jahr bereits große Aufträge aus den wichtigen E-Mobilitätsmärkten Schweiz und Norwegen erhalten. Wir denken auch schon über einen zusätzlichen Produktionsstandort in Osteuropa nach.“

www.lapp.de

 

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