Industrial Interactive Zone zur Motek/Bondexpo

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Bild: P.E. Schall GmbH & Co. KG

Die 43. Motek, internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, will zusammen mit der 18. Bondexpo, internationalen Fachmesse für Klebtechnologie, vom 6. bis 8. Oktober mit zukunftsfähigen und praxisnahen Lösungen neue Wegmarken setzen.

Im Fokus des dreitägigen Events steht die Industrial Interactive Zone – eine interaktive Plattform, bei der Fachbesucher Prozessintegration, schnelle Inbetriebnahme und flexible Formatumstellung unmittelbar erleben. Hier zeigen Automatisierer im Rahmen eines Wettbewerbs die ganzheitliche Lösung einer Aufgabenstellung im Zusammenspiel unterschiedlicher Anlagenfunktionalitäten.

Ziel der Industrial Interactive Zone als Wettbewerbs- und Mitmach-Event ist es, die Möglichkeiten einer modernen und zukunftsfähigen Automatisierung in der industriellen Produktion aufzuzeigen und den Anwendernutzen in den Mittelpunkt zu stellen. Es wird im Rahmen der Messe ein Wettbewerb initiiert, der den einfachen und schnellen Einstieg in die Automatisierung demonstrieren soll. Es wird dabei gezeigt, dass eine Automatisierungslösung komplett ‚aus einer Hand‘ kommt, einfach bedienbar und auch für kleine Unternehmen problemlos integrierbar ist.

Ein Wettbewerbsteilnehmer vereint als ‚Generalunternehmer‘ seiner Anlage alle zu integrierenden Teilfunktionen und Komponenten in Kooperation mit den jeweiligen Herstellern und Zulieferern und reicht die Bewerbung für die Gesamtanlage ein. Insgesamt maximal vier Automatisierungsteams sind für die Industrial Interactive Zone in Halle 6 im Rahmen der Motek/Bondexpo vorgesehen. Jeder Wettbewerbsteilnehmer setzt gemeinsam mit seinem Team die gestellte Aufgabe eigenständig um.

Die Wettbewerbsanlagen der Industrial Interactive Zone sollen anschaulich zeigen, wie Automatisierer eine schnelle Inbetriebnahme, schnelle Formatumstellungen und kürzeste Rüstzeiten realisieren. Es wird demonstriert, dass Automatisierungslösungen unkompliziert machbar sind, wenn sie aus einer Hand kommen und ganzheitlich als System konzipiert sind. Die Wettbewerbsteilnehmer sollen das reibungslose Zusammenspiel unterschiedlicher Funktionalitäten innerhalb einer Anlage beispielhaft belegen. Maßgebliche Wettbewerbsfaktoren sind neben dem Faktor Zeit Prozessintegration, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und intuitive Bedienbarkeit ohne Robotikkenntnisse.