Anwender im Mittelpunkt

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ScreenshotBild: Wolftechnik Filtersysteme

Wer für einen industriellen Prozess die passende Filterlösung sucht, kennt nicht zwangsläufig bereits das richtige Filterelement, das geeignete Gehäuse oder die passende Filterfeinheit. Entscheidend ist zunächst die Anwendung: Welches Medium wird filtriert? Welche Reinheit wird benötigt? Welche Anforderungen stellt der Prozess? Genau von diesem Gedanken aus hat Wolftechnik seinen Webauftritt neu entwickelt. Rechtzeitig zum 60-jährigen Bestehen des Unternehmens führt die neue Website Anwender stärker von ihrer konkreten Aufgabe zur passenden Filterlösung – ergänzt um Wissen, technische Informationen und praxisnahe Hilfestellungen.

Im Mittelpunkt der neuen Website steht nicht mehr allein die klassische Produktsuche. Stattdessen können Nutzer ihren Einstieg über sechs klar definierte Anwendungsbereiche wählen. Die jeweiligen Seiten beschreiben typische Anforderungen und Einsatzsituationen des entsprechenden Fachbereichs und führen von dort zu passenden Filterlösungen und weiteren Komponenten. So können sich Anwender von ihrer konkreten Aufgabe aus orientieren, ohne bereits im ersten Schritt wissen zu müssen, welches Produkt für ihren Prozess infrage kommt. Ergänzt wird die anwendungsorientierte Nutzerführung durch einen deutlich ausgebauten Informationsbereich.

Mit dem Relaunch entwickelt Wolftechnik auch seinen Markenauftritt weiter. Das überarbeitete Logo wird künftig durch den Claim ‚pure filtration‘ ergänzt. Optisch setzt die Website auf eine moderne, aufgeräumte Gestaltung, ohne die technische Ausrichtung des Unternehmens in den Hintergrund zu stellen.

Der Relaunch fällt bewusst mit dem 60-jährigen Bestehen von Wolftechnik zusammen. Seit 1966 entwickelt das Unternehmen Filtersysteme für unterschiedlichste Branchen und Anwendungen.

Heute steht Wolftechnik für Lösungen in der Flüssigkeitsfiltration und im Fluidhandling sowie für technologische Kompetenz, kontinuierliche Innovation und ein tiefes Verständnis industrieller Prozesse. Die neue Website überträgt dieses Verständnis konsequent in die digitale Nutzerführung: Nicht das einzelne Produkt steht am Anfang, sondern die konkrete Aufgabe des Anwenders.