
Siemens erzielte im Geschäftsjahr 2025 messbare Fortschritte bei allen 14 Degree-Zielen. Damit stellt das Unternehmen erneut sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit unter Beweis. Im Geschäftsjahr 2025 hat es Siemens seinen Kunden zum zweiten Mal in Folge ermöglicht, über die gesamte Lebensdauer der verkauften Produkte hinweg mehr Emissionen einzusparen, als das Unternehmen selbst entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette verursacht hat.
Siemens misst seine Nachhaltigkeitswirkung anhand seines Degree-Rahmenwerks, das 14 Kernziele für 2030 vorgibt. Degree schafft auch einen Rahmen zur Bewertung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung, um so einen messbaren Fortschritt zu gewährleisten. Das Rahmenwerk strukturiert sich um die drei Wirkungsbereiche Dekarbonisierung & Energieeffizienz, Ressourceneffizienz & Kreislaufwirtschaft sowie Menschen im Mittelpunkt & Gesellschaft. Sie alle basieren auf einem starken Fundament aus ethischen Grundsätzen und verantwortungsvoller Unternehmensführung.
„Mehr als 90 Prozent unseres Geschäfts tragen dazu bei, dass unsere Kunden in unseren drei zentralen Wirkungsbereichen eine positive Nachhaltigkeitswirkung erzielen. Dadurch sind wir in einer einzigartigen Position, wenn es darum geht, unsere Kunden wettbewerbsfähiger, resilienter und nachhaltiger zu machen“, so Eva Riesenhuber, Global Head of Sustainability bei Siemens. „Unser Nachhaltigkeitsbericht 2025 liefert messbare Beweise dafür, dass unsere Wirkung auf die gesellschaftliche Infrastruktur noch weit über unsere Kunden und unser eigenes Unternehmen hinausgeht und sogar unseren Planeten und unsere Gesellschaft erreicht.“

















