Anzeige

Anzeige

Anzeige

Vereinfachte Sensor-Parametrierung
Bild: IFM Electronic GmbH

Die Vision-Sensoren der Serie O2D5xx von IFM reduzieren den Aufwand für Programmierung und Inbetriebnahme. Anwender werden in einer Software Schritt für Schritt durch den Parametrierprozess geführt. Mit vorgefertigten Assistenten lassen sich Standardanwendungen einfach implementieren. Der sogenannte Logic Layer ermöglicht eine bildliche Programmierung und logische Verknüpfungen. Für Vision-Experten ist ein Modus mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen enthalten. Um Störungen durch Fremdlicht zu vermeiden, nimmt der Sensor in kurzer Folge bis zu fünf Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten auf. Die Software wählt die Aufnahme mit der optimalen Belichtung und wertet sie aus. Mithilfe eines optionalen Polarisationsfilters können außerdem Störungen durch Reflektionen auf metallischen Oberflächen vermieden werden. www.ifm.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: TQ-Systems GmbH
Bild: TQ-Systems GmbH
Additiv an allen Ecken

Additiv an allen Ecken

In der Produktentwicklung und im Werkzeugbau lassen sich mit Hilfe von 3D-Druck hohe Startkosten vermeiden. Er beschleunigt einen sicheren Entwicklungsprozess für die Serienfertigung sowie bei Einzelanfertigungen – ohne den teuren, klassischen Spezialwerkzeugbau.

Bild: Deutsches Museum
Bild: Deutsches Museum
Leichte Profile für schwere Lasten

Leichte Profile für schwere Lasten

Aluminium-Schwerlastprofile sind vergleichsweise leicht und trotzen hohen dynamischen Belastungen. Damit sind sie eine echte Alternative zu Stahlkonstruktionen, wenn es um die Realisierung großer Portale oder Maschinengestelle in Leichtbauweise geht. Auch für die Konstruktion leichter, aber dennoch hoch belastbarer Transportwagen eignen sie sich sehr gut – wie das Beispiel des Deutschen Museums zeigt.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Große Simulations-Auswahl

Große Simulations-Auswahl

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Was der griechische Philosoph Aristoteles schon lange vor Industrie 4.0 und Smart Factory erkannte, beschäftigt heute den Maschinenbau. Denn Hardware, Software und ein Programmcode ergeben nicht automatisch eine funktionierende Maschine. Erst das richtige Zusammenspiel all dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes Ganzes. Um das zu erleichtern, spielt die Simulation eine entscheidende Rolle.

Bild: Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH
Bild: Stump-Franki Spezialtiefbau GmbH
Im freien Fall

Im freien Fall

Schwere Maschinen im Spezialtiefbau benötigen präzise und zuverlässige Komponenten, um die jeweiligen Funktionen prozesssicher ausführen zu können. Bei den Rammgeräten der Firma Stump-Franki Spezialtiefbau gehören die absoluten Drehgeber WV58MR von Siko zum Sicherheitskonzept dazu. Sie sind an drei Seilwinden angebracht, um die Positionen der jeweilig daran befestigten Elemente zu detektieren.