
Bereits 2020 wurden mit dem FBY-EL-F Co2ntrol und dem FFKuS EM-F105 Co2ntrol von Fränkische die ersten beiden Leerrohrvarianten präsentiert, die regenerative Materialien nutzen und eine Ökobilanzierung (EPD) aufweisen. Seither wird das Angebot ökobilanzierter Rohre des Unternehmens kontinuierlich ausgebaut und löst die Produktvarianten aus reiner Kunststoff-Neuware ab.
Fränkische will dabei neue Maßstäbe im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Bauwesen setzen: Soweit technisch möglich, sollen ökobilanzierte Leerrohre für Elektroinstallationen künftig zum Standard werden und die Produkte aus reiner Kunststoff-Neuware ablösen. Unter dem Namen Co2ntrol bestehen die Rohre dieser klimafreundlichen Linie zu einem Teil aus wiederaufbereiteten, recycelten Kunststoffen (Regeneraten) und verfügen über verifizierte Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs). Mit diesen EPD-zertifizierten Leerrohren erfüllt das Unternehmen bereits heute die Anforderungen für die Gebäudezertifizierung in den Kategorien Silber, Gold oder Platin durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Zudem unterstützt Fränkische Planer und Bauherren dabei, die Vorgaben der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie zu erfüllen, die ab 2030 für alle Neubauten eine Ökobilanzierung vorschreibt.
Alle Co2ntrol-Produkte bieten dieselbe normkonforme Produktqualität wie ihre Vorgänger und weisen teils sogar bessere Verlegeeigenschaften auf. Durch den Einsatz von Regeneraten sparen sie gegenüber herkömmlichen Standardprodukten bis zu 47 Prozent CO2-Äquivalente und bis zu 60 Prozent fossile Ressourcen ein. Aktuell umfasst die Produktfamilie vier ökobilanzierte Elektroinstallationsrohre: das flexible FBY-EL-F Co2ntrol, das FFKuS-EM-F-105 Co2ntrol mit höherer Druckfestigkeit für Beton und anspruchsvolle Anwendungen sowie die erdverlegten Rohre Kabuflex R 450 Co2ntrol und Kabuflex R 750 Co2ntrol.

















