Elobau erweitert Sortiment um Ultraschallsensorik

Elobau bietet jetzt auch Sensoren auf Ultraschallbasis an. Der Spezialist für berührungslose Sensorik aus Leutkirch im Allgäu erweitert damit sein Portfolio um eine zusätzliche Technologie. Mit fünf unterschiedlichen Typen von Ultraschallsensoren deckt elobau laut eigener Aussage ein breites Spektrum an Mess- und Überwachungsaufgaben ab. Drei der fünf Sensortypen des Herstellers sind IO-Link-fähig.

Damit bedienen sie die weltweit etablierte Standard-Schnittstelle für Industrie-4.0-Anwendungen. Hinzu kommen eine ATEX-zertifizierte Variante und eine Sonderausführung für Füllstandmessung in mobilen Maschinen.

Ultraschallsensoren geben zyklisch hochfrequente Schallimpulse ab. Die Schallwellen werden vom Zielobjekt reflektiert und von einem Schallwandler im Sensor in ein elektrisches Signal gewandelt. Die Funktionsweise mit Schall gewährleistet die Objekterkennung unabhängig von dessen Material. Auch Objekte aus reflektierendem, mattem und transparentem Oberflächenmaterial werden sicher erfasst. Je nach Ausführung bieten die Ultraschallsensoren von elobau Messbereiche zwischen 40 Millimetern und acht Metern. Der gewünschte Schaltabstand kann vom Anwender über IO-Link, Teach-in-Taste oder Teach-by-Wire parametriert werden. Den Schaltzustand visualisieren LEDs am Sensorgehäuse.

www.elobau.de

all about automation, Leipzig C-304

|
Ausgabe:

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Damit Theo sicher fliegt

Damit Theo sicher fliegt

Theo ist eines der drei aktuell in Deutschland zugelassenen Luftschiffe. Er ist am Flughafen Essen/
Mülheim zu Hause und regelmäßig für Gästefahrten sowie als Werbefläche im Einsatz. Im Gegensatz zu dem dem Namen nach bekannteren Zeppelin verfügt das Prall-Luftschiff Theo nicht über ein bespanntes Gerüst, sondern erhält seine Form allein aus dem Gas, mit dem die Hülle gefüllt ist. Dementsprechend wichtig ist es, dass der Pilot immer alle Informationen über den anliegenden Druck im Inneren des
Luftschiffs im Blick hat. Deshalb sind im Cockpit von Theo digitale Anzeigen von Althen verbaut, die seit mehr als 30 Jahren dafür sorgen, dass er sicher fliegt.

Bild: hochschule 21
Bild: hochschule 21
Autonomer Roboter 
erleichtert die Apfelernte

Autonomer Roboter erleichtert die Apfelernte

Das autonome Fahrzeug Aurora soll sich künftig auf Obstplantagen selbstständig bewegen und gefüllte Obstkisten detektieren, aufnehmen und zu einem definierten Entladepunkt bringen. Siko unterstützt das Forschungs- und Entwicklungsprojekt aus der Landwirtschaft mit zwei Drehgebern aus ihrem Programm für mobile Maschinen. Sie erfassen dabei den Lenkwinkel sowie die Position der Kistenaufnehmer.