
Am 25. und 26. Februar wurde die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell in der Ulm-Messe zum Treffpunkt für Kunststoffverarbeitung im süddeutschen Raum. 318 Aussteller und 3.055 Fachbesucher stehen für ein Wachstum und eine gefestigte Marktposition der Fachmesse.
„Die KPA hat sich als feste Plattform für den Dialog zwischen Kunststoffverarbeitung und Anwenderindustrien etabliert“, sagt Babette Bell, Messeleiterin beim Veranstalter Easyfairs. „Wir erleben auf Aussteller- wie Besucherseite ein klares Bedürfnis nach einem kompakten Format, das konkrete Projekte und Fragestellungen in den Mittelpunkt stellt.“ Warum Unternehmen mit Connected Engineering schneller, sicherer und wettbewerbsfähiger werden ‣ weiterlesen
Von Insellösungen zum vernetzten Engineering-Ökosystem
Vertreten waren Besucher aus Konstruktion, Entwicklung und Produktdesign ebenso wie aus Einkauf, Fertigung und der Unternehmensleitung. Auch Entscheider aus kunststoffverarbeitenden Unternehmen selbst waren präsent und nutzten die Messe für konkrete Projektgespräche.
Begleitet wurde die Messe von einem Vortragsprogramm, das von Branchenexperten und Messepartnern gestaltet wurde. Die Beiträge griffen Trends und Herausforderungen der Kunststoffindustrie auf und übersetzten sie in konkrete, praxisnahe Lösungsansätze.
Die nächste KPA findet vom 9. bis 11. Juni in Bad Salzuflen statt und wird dort zum zweiten Mal parallel zur Kuteno ausgerichtet. Nur wenige Monate später folgt eine Premiere in Sachsen: Vom 16. bis 17. September schafft die KPA der kunststoffverarbeitenden Industrie erstmals in Leipzig-Schkeuditz eine neue, starke Netzwerkplattform. Auch der Termin für die darauffolgende KPA in Ulm steht bereits fest: Am 24. und 25. Februar 2027 kehrt die Messe nach Süddeutschland zurück.

















