
Das Geschäftsgebiet Elektronik von Heitec hat Mitte des Jahres begonnen, ihre Niederlassung in Eckental aus- und umzubauen. Den Maßnahmen liegt eine Analyse der Wertströme vom Wareneingang, der Qualitätskontrolle, dem Lager, der Produktion bis hin zum Warenausgang sowie der Vertriebsprognose zugrunde. Das Ziel ist die Erhöhung von Effizienz und Produktivität durch Bereichscluster, mehr Optionen für Elektronikfertigung, Systemmontage und zusätzliche Service-Einrichtungen sowie optimierte, durchgängige Arbeitsabläufe und vereinfachte, verbesserte Wertströme.
„Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien und durch kontinuierliche Optimierung der Abläufe in den maschinellen, aber auch manuellen Fertigungsbereichen, sowie den Wegen zwischen den unterschiedlichen Produktionsschritten passen wir uns den Marktgegebenheiten und dem Geschäftswachstum an. Die Optimierungen enden jedoch nicht bei den Produktionseinrichtungen, sondern erstrecken sich auch über alle (abteilungsübergreifenden) Prozesse, die an einem reibungslosen Ablauf der Produktion beteiligt sind. Nicht zuletzt verbessern ein optimierter Produktionsprozess und ein eingebettetes, kontrolliertes Lifecycle-Management unsere Flexibilität, Kundenorientierung und somit auch unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Stefan Pechtel, Leiter Operations und stellv. Geschäftsgebietsleiter Heitec Elektronik.
Alle notwendigen Umbauten, wie z.B. das Auftragen von 1.000m² ESD-Boden, führte Heitec planmäßig so durch, dass das operative Geschäft nicht beeinträchtigt wurde. Die Schritte sind darauf ausgelegt, eine weitere Anpassung und Automatisierung bestehender Anlagen zu ermöglichen und je nach Bedarf schnell umzusetzen.

















