
Cadfem und ClockworkX vereinbaren eine strategische Partnerschaft, um Unternehmen umfassend in den Bereichen ‚Funktionale Sicherheit‘ und Cybersecurity zu unterstützen. Während diese Themen im Automobilbereich bereits fest etabliert seien, nehme die Bedeutung im Maschinen- und Anlagenbau gerade massiv zu und brauche mehr fachlichen Support. Mit der Maschinenverordnung und dem Cyber Resilience Act (CRA) hatte die Europäische Union im vergangenen Jahr Gesetze formuliert, die darauf abzielen, die sich schnell entwickelnden Zukunftstechnologien zu regulieren. Insbesondere Hersteller digitaler Produkte oder von Produkten, die digitale Technologie einsetzen, müssen strenge Sicherheitsstandards einhalten. Beispiele hierfür sind die eingebettete Steuerung von Funktionalität, Konnektivität sowie künstliche Intelligenz, aber auch generell die Bereitstellung von Software. Die Vorgaben sollen ab 2027 flächendeckend gelten – Unternehmen sollten bis dahin entsprechend vorbereitet sein.
Josef Overberg (im Bild rechts), Geschäftsführer von Cadfem Germany, betont: „Gerade unsere Kunden im Maschinenbau müssen sich auf die neuen gesetzlichen Anforderungen einstellen. Die Partnerschaft mit ClockworkX ermöglicht es uns, ihnen hier umfassende Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass Funktionale Sicherheit und Cybersecurity frühzeitig in den Entwicklungs- und Produktionsprozess integriert werden.“
ClockworkX-Geschäftsführer Dr. Christian Geiss ergänzt: „Für den Mittelstand bedeutet dies, dass er seine Prozesse und Produkte anpassen muss, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Unsere Partnerschaft mit Cadfem bietet den Unternehmen die notwendige Expertise und die richtigen Werkzeuge, um diese Herausforderungen zu meistern.“

















