Der kürzlich ernannte Präsident von Mitutoyo Europe – Ray Penny – ist der erste Nicht-Japaner, der diese Funktion in der 57-jährigen Geschichte von Mitutoyo in Europa ausübt. Er tritt sein Amt exakt zu dem Zeitpunkt an, der eine neue Marktstrategie von Mitutoyo markiert. Zu dieser Strategie gehört es, die potenziellen Wachstumsfelder für anspruchsvolle industrielle Messtechnik aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten als bisher. Gestützt auf eine lange und erfolgreiche Tradition hat sich die Mitutoyo Corporation als Marktführer etabliert – global und auch in Europa. Hier hat das Unternehmen ein starkes und flächendeckendes Netzwerk von Tochtergesellschaften, Vertriebsbüros und Servicezentren aufgebaut, das die Kunden in ganz unterschiedlichen Bereichen der Industrie umfassend unterstützt.

Ray Penny begann schon seine Berufslaufbahn im Unternehmen: 1986 als Servicetechniker. Weitere Aufgaben im Außendienst und im technischen Vertrieb mit immer wachsenderer Verantwortung führten zu seiner Ernennung zum UK Export Sales Manager. 2017 wurde er zum Managing Director von Mitutoyo UK ernannt – und damit auch zu einem Vorstandsmitglied von Mitutoyo Europe. Jetzt, als Präsident von Mitutoyo Europe, ist er für die Entwicklung von Mitutoyo in der gesamten EMEA Region verantwortlich.
Zu den Aufgaben von Ray Penny wird es gehören, den aktuellen, von 2024 bis 2029 geltenden mittelfristigen Managementplan von Mitutoyo Europe umzusetzen. Dieser Plan arbeitet schon auf die globale Unternehmensvision ‚Vision 100‘ im Jahr 2034 hin: Dann wird Mitutoyo 100 Jahre alt und hat schon jetzt fest das Ziel im Blick, die Zukunft der Messtechnik zu gestalten. Ray Penny (Bild) sagt: „Ein wesentlicher Grund für die erstmalige Ernennung eines Europäers zum Präsidenten von Mitutoyo Europe ist ein Wandel in der Marketing- und Vertriebsstrategie von Mitutoyo. Wir betrachten den Markt jetzt und in Zukunft stärker aus dem Blickwinkel einer regional ausgerichteten Vertretung. Im Grundsatz bleiben wir, wie wir sind, denn wir sind in Europa sehr erfolgreich. Aber unsere Zentrale in Japan wünscht eine starke lokale Organisation in Europa, die schnell und agil auf die sich immer wieder verändernden Marktbedingungen reagiert und auch pro-aktiv tätig wird.“

















