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Mit effizientem Stretchwickeln die Umwelt schonen
Kosten runter, Ökobilanz rauf
Wenn Unternehmen ihre Nachhaltigkeit steigern wollen, geht der Blick oft zuerst zu CO2-Bilanz und Energieverbrauch. Doch auch bei Rohstoffen lässt sich der ökologische Fußabdruck verbessern. Gerade wenn es um Verpackungsmaterial geht, werden nicht nur Ressourcen geschohnt, sondern auch Müll vermieden.
 Der Drehring macht die Genesis Thunder zum schnellsten Stretchwickler seiner Klasse.
Der Drehring macht die Genesis Thunder zum schnellsten Stretchwickler seiner Klasse.Bild: Robopac S.p.A.

Ökobilanz, Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind Begriffe, die sich mittlerweile nicht nur in den Köpfen der Endverbraucher, sondern auch bei immer mehr Unternehmen fest verankert haben. Allerdings sollte sich die konsequente Umsetzung solcher Maßnahmen auch möglichst positiv auf die Kosten auswirken.

Robopac Deutschland, ein Unternehmen der internationalen Aetnagroup, setzt in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie auf intelligente Verpackungsmaschinen für Stretchwickel-Technologien, die in eigenen TechLabs getestet und permanent aktualisiert werden. Zu den Premiumausführungen gehört z.B. eine neue Generation von Hochleistungs-Ringmaschinen mit patentierter Cube Technology, die zum Einwickeln und Stabilisieren von Paletten mit Stretchfolie geeignet sind. Garantiert wird so immer die passende Folienmenge an der richtiggen Paletten-Position und dem jeweils nötigen Krafteinsatz.

 Die Genesis Thunder in Action.
Die Genesis Thunder in Action.Bild: Robopac S.p.A.

Rohstoffe sparen als positiver Nebeneffekt

Das System ist nicht nur schnell und effizient. Ein positiver Nebeneffekt der Wickeltechnologie ist außerdem, dass man auf diese Weise teilweise bis zu 70 Prozent Folienmaterial einsparen kann, ohne auf die hohe Qualität zu verzichten.

Allerdings ist nicht jede Stretchfolie gleichermaßen zur Verwendung in diesen modernen Verpackungsmaschinen geeignet. Das Folienmaterial muss z.B. bei hohen Wickelgeschwindigkeiten laufen sowie eine starke Flexibilität und Lastenstabilität aufweisen. Folien von Manupackaging zum Beispiel haben diese Eigenschaften. Umgerechnet auf den täglichen Warendurchsatz einer durchschnittlichen Brauerei von 1.400 Paletten, können hier rund 280kg weniger Plastik eingesetzt werden. Multipliziert mit einer Jahresproduktion beträgt die Einsparung bis zu 70.000 Kilogramm Plastik oder umgerechnet 140.000 Euro. Das ist in Zeiten grassierenden Rohstoffmangels und mit Lieferschwierigkeiten auch bei Kunststoffen nicht nur ein finanzieller Vorteil.

Drohende EU-Umlagen vermeiden

Auf der Kostenseite sind für Unternehmen in naher Zukunft einige massive Veränderungen zu erwarten. Seit 01.01.2021 zahlt der Bund für jedes unrecycelte Kilogramm Plastik 80 Cent an die EU. Allerdings ist geplant, diese nicht unerheblichen Ausgaben künftig auf die Unternehmen zu verteilen. Im Klartext bedeutet dies für Firmen mit einem hohen Plastikverbrauch eine entsprechend hohe finanzielle Belastung. Im Gespräch sind aktuell Preise von bis zu 2 Euro je Kilogramm. Wer hingegen konsequent recycelt oder bereits bei der Verpackung auf intelligente Wickeltechnik setzt, ist hier dauerhaft im Vorteil.

www.robopac.com

Robopac wurde 1982 gegründet und ist auf Wickeltechnologie mit Stretchfolie spezialisiert. Mit einer Produktion von über 10000 Maschinen pro Jahr, von denen 90% in die internationalen Hauptmärkte exportiert werden, hat das Unternehmen sechs Technologien entwickelt: Roboter, Drehteller und -ausleger für die Stabilisierung palettierter Lasten mittels Stretchfolie (Core Business), horizontale Wickelmaschinen mit Stretchfolie für Langgut, Maschinen für den Schrumpffolieneinsatz sowie Bandwickelmaschinen. Dank eines globalen Vertriebsnetzes und Kundendienstzentren sowie Ersatzteile-Service in den Auslandsfilialen gewährleistet Robopac einen schnellen und zielführenden After-Sales-Service weltweit.

Robopac S.p.A.
http://www.robopac.com/DE

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