
DMG Mori präsentiert auf der EMO Fertigungslösungen, mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Produktion wirtschaftlich gestalten können. Vielseitige Drehzentren und Fräsmaschinen, anwenderfreundliche Automationslösungen ab Losgröße 1 und eine intuitive Digitalisierung spielen dort ebenso eine Rolle wie individuelle Finanzierungslösungen und Angebote rund um den Bereich After Sales.
Sowohl im Drehen als auch im Fräsen unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit einer breiten Palette an Werkzeugmaschinen – von der 3-Achs-Bearbeitung auf einer DMV 60 und dem 5-achsigen Fräsen auf einer DMX 80 U, dem Universaldrehen auf einer CLX 350 und der leistungsstarken NLX 2500 bis hin zum 6-seitigen Dreh-Fräsen auf einer CLX 550 TC. Diese Maschinen bieten gute Einstiegsmöglichkeiten, die dank ihres modularen Aufbaus bei Bedarf erweitert werden können. Insbesondere das Universaldrehen auf der CLX 350 hat kurze Rüstzeiten, was sie zur Lösung für kleine Losgrößen und häufig wechselnde Aufträge machen soll.
Viele Fertigungslösungen des Werkzeugmaschinenherstellers sind modular aufgebaut, sodass eine Automation auch per Retrofit nachträglich installiert werden kann. „Mit dieser Option erleichtern wir kleineren und mittelständischen Unternehmen die Investition in fortschrittliche CNC-Technologie“, begründet Dr. Neun den modularen Ansatz. „Unsere Kunden profitieren sofort von einer wirtschaftlichen Bearbeitung auf leistungsfähigen und präzisen Maschinen. Die Amortisation solcher Automationslösungen kann bereits nach sechs Monaten erreicht werden, abhängig von Auslastung und Anwendung. Das macht die Investition nicht nur technologisch, sondern auch wirtschaftlich attraktiv. Ein Palettenhandlingsystem wie das PH Cell oder ein flexibles Werkstückhandling wie der Robo2Go lassen sich auch zu einem späteren Zeitpunkt via Plug&Play ergänzen, wenn die Kapazitäten es verlangen.“ Gleiches gelte für DMG Mori Technologiezyklen. Sie können den Funktionsumfang einer Maschine bei Bedarf erweitern

















