
Emil Otto und Leutz Lötsysteme haben gemeinsam die Wirkung von Fluss- und Reinigungsmitteln auf Materialien ermittelt, wie sie bei Werkstückträgern oder Lackierrahmen eingesetzt werden. Ziel war es festzustellen, wie sich deren Materialzustand nach dem Einsatz der Chemikalien möglicherweise verändert und welche Effekte sich daraus ergeben. Die Ergebnisse sollen helfen, Kunden zukünftig bei der Auswahl der Verbrauchsmedien noch besser zu beraten.
So wurden im ersten Versuch die gängigen, von Leutz verarbeiteten Materialien wie Titan, Aluminium, ESD-konforme Kunststoffe und GFK mit unterschiedlichen, alkohol- und wasserbasierenden sowie hybriden Flussmitteln behandelt und Temperaturbereichen ausgesetzt, die in Lötprozessen erreicht werden. Neben den verschiedenen Flussmitteln wurden auch Etimol-Reiniger aus dem Portfolio von Emil Otto getestet. Bei diesen intensiven Tests wurde der klassische Einsatz eines Werkstückträgers oder Lackierrahmens simuliert. Keines der eingesetzten Emil Otto-Flussmittel griff dabei die unterschiedlichen Materialien an oder veränderte die jeweilige Oberfläche in Struktur und Farbe. Der Einsatz der Flussmittel von Emil Otto in Kombination mit Leutz-Produkten ist somit uneingeschränkt möglich.
Am 23. Oktober präsentieren beide Unternehmen ihre Produkte mit weiteren Partnern auf der Hausmesse von Leutz in 73095 Albershausen. Besucher sind herzlich eingeladen.

















