Hannes Fischer bringt seine Erfahrung in der Produktentwicklung von mobilen Arbeitsmaschinen bei Doppstadt Umwelttechnik ein. Seit diesem Monat verantwortet er als Teil der Geschäftsführung die Entwicklung und Konstruktion der Aufbereitungslösungen von Doppstadt.
Die Recyclingbranche ist im Umbruch: Die Stoffstrommengen sind aufgrund der schwächelnden Konjunktur und dem fehlenden Wohnungsneubau zurückgegangen. Gleichzeitig müssen sich die Recyclingbetriebe mit zunehmend strengeren Gesetzesauflagen auseinandersetzen. Dennoch sieht Hannes Fischer die Zukunft der Recyclingbranche optimistisch. „Wir werden trotz der angespannten Marktsituation in die Weiterentwicklung unserer Produkte investieren“, sagt Fischer. Die Branche werde durch die steigenden Umweltziele langfristig weiter an Bedeutung gewinnen.
In seiner neuen Position freue sich der Geschäftsführer besonders über die Bodenständigkeit und Kundennähe von Doppstadt. Dies seien essenzielle Werte für die Produktentwicklung. „Diese Kultur möchte ich weiter fördern und damit sicherstellen, dass wir auch in Zukunft die beste Lösung für den Anwender bieten“, sagt er. Diesen Ansatz setzte Fischer bereits im Rahmen der IFAT um. Er verantwortete das Projekt der ‚Think Box‘, in der das Messeteam von Doppstadt die Besucher zum Austausch in einen eigens dafür errichteten Arbeitsraum einlud. Im Mittelpunkt standen Gespräche über die zukünftigen Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden.


















