
Auf der EMO 2025 stellt TDM Systems in Halle 6, Stand B35, den neuen TDM Machine WebClient, aktuelle Weiterentwicklungen des TDM Shopfloor Managers sowie die neuen Data Services vor. Ergänzt wird der Messeauftritt durch die Sandvik Tool-Management-Lösungen Cribwise und Toolhive.
Mit dem neuen TDM Machine WebClient bringt TDM Systems eine leistungsstarke und intuitive Anwendung auf den Markt, die Maschinenbedienern eine Verwaltung und Überwachung der Werkzeuge am Shopfloor ermöglicht. Über die browserbasierte Oberfläche erhalten Anwender intuitiven Zugriff auf alle wichtigen Informationen, können Werkzeuge und Aufträge einsehen und Bearbeitungsschritte direkt durchführen. Sämtliche relevanten Maschinendaten stehen in Echtzeit zur Verfügung – das sorgt für effizientere Prozesse und eine höhere Transparenz. Die tabellarische Werkzeugübersicht ermöglicht den direkten Zugriff auf Werkzeug-ID, Bezeichnung, T-Nummer, Duplo-Nummer, Halter-Nummer und Standzeit. Darüber hinaus lassen sich Detailinformationen wie Stammdaten, 2D-Grafiken und Stücklisten anzeigen.
Mit Toolhive feiert auf der EMO eine neue Cloud-basierte Einstiegslösung Premiere. Sie richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, die neu ins digitale Tool Management einsteigen und ihre Werkzeuglogistik effizienter gestalten möchten. Cribwise ist eine spezialisierte Softwarelösung für die digitale Werkzeugverwaltung und Nachschuborganisation. Sie hilft Anwendern, den Überblick über ihren Bestand – z.B. CNC-Werkzeuge, Schneidwerkzeuge, Ersatzteile, Kleinteile, Verbrauchsmaterialien und persönliche Schutzausrüstung – zu behalten und diesen effizient zu steuern.
TDM Systems präsentiert zudem die neueste Version des TDM Shopfloor Managers. Das Modul überwacht den kompletten Werkzeugkreislauf, sorgt für eine bessere Werkzeugplanung am Shopfloor und soll die Produktivität steigern. Die visuelle Produktionsplanung führt die Anwender gezielt durch alle Stationen des Werkzeugkreislaufs – vom Werkzeugausgabeschrank bis hin zur Maschine. So entsteht eine hohe Transparenz im Umgang mit den Werkzeugen und eine maximale Maschinenverfügbarkeit. Neu ist, dass nun auch Betriebsmittel in die Bedarfsberechnung einbezogen werden.

















