Nullpunktspannsystem für automatisiertes Rüsten

 Ins Hainbuchprogramm integriert: Das Nullpunktspannsystem Docklock - hier im Einsatz auf einem Bearbeitungszentrum - eignet sich sowohl fürs manuelle als auch automatisierte Rüsten.
Ins Hainbuchprogramm integriert: Das Nullpunktspannsystem Docklock – hier im Einsatz auf einem Bearbeitungszentrum – eignet sich sowohl fürs manuelle als auch automatisierte Rüsten.Bild: Hainbuch GmbH

Spannmittelhersteller Hainbuch hat das Nullpunktspannsystem Docklock von Vischer & Bolli aus der Schweiz übernommen. Das Docklock-System gibt es seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt. Mit seinen Eigenschaften und Vorteilen für den Anwender passt es zur Produktphilosophie von Hainbuch. Nullpunktspannsysteme für Drehmaschinen bietet Hainbuch schon viele Jahre an, jetzt wird die Kompetenz auch auf den stationären Bereich ausgeweitet. Die vier Varianten des Docklock-Systems haben nun ein Hainbuch-Branding. Es ist pneumatisch und hydraulisch erhältlich und kann sowohl manuell als auch automatisiert eingesetzt werden. Das Docklock-Nullpunktspannsystem hat gegenüber anderen Systemen zwei entscheidende Unterschiede. Zum einen die umschließende Spannung mit einer Spannzange oder Spannsegmenten. Das bedeutet eine steife Spannung und höhere Wiederholgenauigkeiten. Dadurch entstehen auch keine Abdrücke am Spannbolzen verglichen mit Systemen mit Kugeln oder Schiebern, die zu Ungenauigkeiten und folglich zu einem Austausch der Spannbolzen führen können. Außerdem ist es schmutz- und späneunempfindlich, und das sorgt für einen geringeren Verschleiß und weniger Wartungsaufwand. Die Nullpunkt-Wiederholgenauigkeit liegt bei 0,005mm ohne auszurichten.

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