
Ab 2025/26 muss Dehn der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung folgen. Bereits jetzt veröffentlicht das Unternehmen einen ersten Nachhaltigkeitsbericht, um Transparenz für Kunden und Mitarbeitende zu schaffen. Der Bericht zeigt den aktuellen Stand und die geplanten Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
In den kommenden Jahren will das Unternehmen das Nachhaltigkeitsmanagement professionalisieren, insbesondere bei ESG-Kennzahlen und Zielsetzungen. Das Engagement und Interesse für Nachhaltigkeit sollen in der Belegschaft gefördert werden. Auch die ausländischen Tochtergesellschaften sollen aktiv einbezogen werden, um eine globale Konsistenz und ein gemeinsames Verständnis für Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die interne Kommunikation wird laut Unternehmen intensiviert, um Mitarbeitende besser zu informieren und einzubinden. Auch der Dialog mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette, besonders zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, soll vertieft und ausgeweitet werden.
Das Unternehmen setzt auf Energieversorgung aus regenerativen Quellen und nutzt an den Standorten Neumarkt i.d.OPf und Mühlhausen eigene PV-Anlagen sowie ein Blockheizkraftwerk. Den Rest der benötigten Energie bezieht Dehn als klimaneutralen Ökostrom und Ökogas.

















