
Durch verschiedene konstruktive Maßnahmen konnten die Ingenieure von Oriental Motor nicht nur den Bauraum bei dem CS-Getriebe verkleinern und so Platz für den Einbau eines größeren Zahnrades in der Getriebeausgangsstufe schaffen, sondern auch das Übersetzungsverhältnis auf 20 erhöhen. Das bessere Übersetzungsverhältnis des CS-Getriebes ermöglicht die Übertragung höherer Drehmomente. Zudem profitieren Maschinenbauer von mehr Flexibilität, da es verschiedene Übersetzungsverhältnisse bietet. Somit kann ein einziger Antrieb für viele Anwendungen genutzt werden. Da sich die Ausgangswelle im Zentrum des Flansches bzw. der Montagefläche befindet, ist der Anbau von Zubehörteilen wesentlich einfacher als bei klassischen Stirnradgetrieben.

















