
GNS (Gesellschaft für numerische Simulation) hat am 1. Juli einen Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen. Stefan Hanson, Klaus Radtke und Claudius Schöne, die das Unternehmen seit seiner Gründung vor mehr als 30 Jahren geprägt und aufgebaut haben, übergeben die Verantwortung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens an Christoph Kaulich, Dirk Sihling und Volker Elß (Bild, v.l.n.r.). Der Übergang ist das Ergebnis einer geplanten Nachfolgeregelung und soll die Kontinuität des Unternehmens langfristig absichern.
Das Unternehmen wurde 1994 in Braunschweig gegründet und hat sich seitdem als Anbieter von CAE-Simulationsdienstleistungen und FEM-Software etabliert. Es unterstützt Kunden in der Automobil-, Maschinenbau-, Schienenfahrzeug-, Luft- und Raumfahrt- sowie Medizintechnikbranche bei der virtuellen Produktentwicklung. Zu den Kernleistungen zählen Struktursimulationen, Crash- und Safety-Analysen, NVH- und Lebensdaueranalysen und Umformsimulationen sowie die Entwicklung kunden- und anwendungsspezifischer CAE-Softwarelösungen.
„Ziel eines Unternehmens ist es, Gewinne zu erwirtschaften. Aber ein Unternehmen hat ganz wesentlich auch immer eine soziale Funktion. Die Arbeit soll Freude bereiten, in einer vertrauensvollen, kollegialen und fairen Umgebung stattfinden und langfristig gesichert sein. Dies zu ermöglichen, ist auch in Zukunft das vorrangige Ziel der Geschäftsführung“, bekräftigt Klaus Radtke.
Die neuen Geschäftsführer Volker Elß, Christoph Kaulich und Dirk Sihling sind seit mehr als 25 Jahren im Unternehmen verankert, und kennen Kunden, Projekte und Methoden. Der Übergang erfolgt nahtlos. Für Kunden und Partner ändert sich an der Qualität der Zusammenarbeit, den Ansprechpartnern und den Leistungen nichts.
„Wir werden die strategische Ausrichtung des Unternehmens weiterentwickeln und z.B. unsere Engineering-Expertise gezielt in weitere Branchen tragen. Damit wollen wir langfristig nicht nur unsere Marktstellung sichern, sondern auch weiter ausbauen“, sagt Christoph Kaulich.


















