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VDMA gegen EU-Nachhaltigkeitsverordnung
Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer VDMA, aufgenommen am Donnerstag (25.06.2020) in Frankfurt am Main.
Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer VDMA. – Bild: Salome Roessler/lensandlight

Zur Abstimmung im EU-Parlament über die ersten technischen Kriterien der Taxonomie-Verordnung sagte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Das Europäische Parlament sollte die vorliegenden ersten technischen Kriterien der EU-Taxonomie zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel ablehnen. Denn die Kriterien diskriminieren Industrien, die die grüne Transformation vorantreiben. Unsere Maschinen- und Anlagenbauer leisten mit ihren Technologien einen direkten Beitrag zur Klimaneutralität, indem sie anderen Branchen diesen Weg ermöglichen. Dies spiegelt sich in den derzeitigen technischen Kriterien nicht wider und erschwert unseren Unternehmen den Zugang zu nachhaltiger Finanzierung deutlich. Denn offen ist auch, wie unsere Wirtschaftsaktivitäten Taxonomie-konform dargestellt werden können. In dieser Form führt die aktuelle Taxonomie für den Maschinen- und Anlagenbau zu einem immensen bürokratischen Mehraufwand und Kosten. Außerdem ergibt sich für Technologiehersteller, die zusätzliche Berichtspflichten unter der Taxonomie erfüllen müssen, eine Mammutaufgabe. Das geht an dem vorbei, was insbesondere mittelständische Unternehmen leisten können.“

VDMA e.V.
http://www.vdma.org

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